Meinung
Rückenschmerzen, Kopfschmerzen…
… der Nacken ist verspannt – wer kennt das nicht nach einem langen Arbeitstag oder gar einer langen Arbeitswoche. Ergonomie am Arbeitsplatz ist enorm wichtig. Als Redakteurin sitze ich meistens am Schreibtisch, den Blick auf den Monitor.
Hier können der richtige Stuhl und die richtige Körperhaltung schon einiges bewirken. Aber je nach Tätigkeit hat jeder Platz unterschiedliche Anforderungen. Bei der Konstruktion von ergonomischen Montagearbeitsplätzen, die eventuell im Schichtbetrieb genutzt werden, müssen weitere Aspekte berücksichtigt werden: Arbeitstische sind höhenverstellbar, Ablagen lassen sich für einen optimalen Greifbereich einstellen um ermüdungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Oft unterschätzt aber zu beachten: die richtige Beleuchtung. Sie wirkt sich positiv auf die Konzentration der Mitarbeiter aus. Das sind auch vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wichtige Aspekte.
Gleichzeitig verändert sich die Arbeit, es entstehen immer neue Formen der Mensch-Maschine-Kooperation. „Der Arbeitsplatz für die manuelle Montage wird künftig vernetzt und an die IT-Infrastruktur angebunden sein“, sagt Jan Willem Jongert, CEO von Bott im handling-Interview. Schon heute lassen sich Assistenzsysteme, automatische Qualitätskontrollen oder kollaborierende Roboter in die Arbeitsplätze integrieren. Wie können wir das Potenzial neuer Technologien optimal für unsere Arbeit einsetzen? handling bleibt für Sie an diesem spannenden Thema dran!
Nun hoffe ich, Sie sitzen bequem, ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre,
Ihre
Annina Schopen
Redakteurin handling
P.S.: „Komponenten für Handhabung und Montage“ ist auch eine der Kategorien des handling awards, der in diesem Jahr zum fünften Mal verliehen wird. Bis zum 31. Juli nehmen wir Ihre Bewerbungen entgegen. Sie sind herzlich eingeladen, mitzumachen!








