Plattform Industrie 4.0

ZVEI und VDMA begrüßen Engagement der Bundespolitik

Der ZVEI und der VDMA begrüßen, dass die Arbeit der Verbändeplattform Industrie 4.0 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung aufgenommen und in der Plattform Industrie 4.0 fortgesetzt wird.

„Die erfolgreiche Grundlagenarbeit der drei Verbände ist eine Steilvorlage für die neue Plattform unter dem Dach der Politik“, sagt Dr. Klaus Mittelbach, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. „Im gemeinsamen Schulterschluss auch mit der Wissenschaft und Gesellschaft können wir uns den nächsten drängenden Aufgaben noch wirkungsvoller zuwenden.“

Weit oben auf der Agenda stehen für den ZVEI der Ausbau der Infrastruktur und die Gewährleistung von Cybersicherheit. „Für die Vernetzung der Systeme brauchen wir endlich ein leistungsstarkes Breitbandnetz und Klarheit bei den rechtlichen Rahmenbedingungen“, so Mittelbach weiter. Die Plattform Industrie 4.0 sollte den Schwung von CeBIT und Hannover Messe aufnehmen und sofort in Handeln umsetzen. „Industrie 4.0 ist ein Tempo-Thema. Die Chancen, Deutschland mit seiner stark mittelständisch geprägten Wirtschaft im internationalen Wettbewerb einen weiteren Vorteil zu verschaffen, sind gut und sollten jetzt genutzt werden.“

Auch der VDMA begrüßt das gemeinsame Engagement von Bundeswirtschaftsministerium und Bundesforschungsministerium in der Plattform 4.0. „Die anstehende Migration der Verbändeplattform Industrie 4.0 ist inhaltlich und strukturell ein folgerichtiger nächster Schritt. Neue Themen erfordern neue Akteure im Netzwerk. Industrie 4.0 eröffnet immense Möglichkeitsräume für unseren Wirtschaftsstandort, die wir in Industrie, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik gemeinsam realisieren müssen“, unterstreicht Hartmut Rauen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des VDMA. kf

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