IPC

Ausfallsicher dank zwei CPUs

Datafox stellt auf der Cebit seine neuen leistungsfähigen IPCs der Serien Vario und EVO vor. 2013 wurden bereits erste Prototypen dieser Geräte gezeigt. Bisher nutzen IPCs in aller Regel die I/Os und COM-Schnittstellen direkt vom Win-/ Linux-PC, um entsprechende Daten von den Lesermodulen, Maschinen etc. zu übernehmen. Grundlage hierfür bildet ein zu erstellendes Anwendungsprogramm. Fällt aber die CPU mit dem WIN-Betriebssystem aus, ist die Erfassung der Daten nicht mehr gegeben und diese gehen verloren. Hier setzt die Neuentwicklung des Unternehmens an: Embedded-Boards aus den BDE-/MDE-Terminals mit laufzeitstabiler Firmware werden zusätzlich in die IPCs eingebaut. Das Ergebnis: Ein multifunktioneller IPC für die zeitnahe Erfassung von Daten und deren Visualisierung, der zugleich ausfallsicher ist.

Hier liegt auch die Besonderheit dieser Produktneuheiten aus Geisa. Die IPCs der Serien Vario und EVO verfügen über zwei CPUs – eine PC- und eine Mikrocontroller-Baugruppe (µC). Dadurch wird die Funktionalität der Geräte entscheidend verbessert und ergänzt, da selbst bei einem Systemabsturz der PC-Einheit die µC-Einheit die weitere Datenerfassung sicherstellt. Besonders Maschinensignale werden weiter erfasst, ebenso können bei entsprechender Einrichtung Buchungen und Zutrittskontrolle im Hintergrund weiter laufen. ee

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