zuruck zur Themenseite

Artikel und Hintergründe zum Thema

KI + Datenanalyse

CRM aus der Strippe

Hewlett-Packard (HP), vorwiegend bekannt für Hardware, bietet verstärkt auch IT-Dienstleistungen an, die folgendermaßen beschrieben werden: »HP Utility Sourcing Services«. Es handelt sich dabei – allgemeinverständlich – um »Software aus der Steckdose«. Inzwischen spricht man auch gerne von SaaS: Software as a Service. Neu im Steckdosenangebot ist Microsoft Dynamics CRM 4.0.

Software ohne Hardware: HP übernimmt den Betrieb von Software-Lösungen und ermöglicht flexible Berechnungsmodelle.

Die CRM-Software (Customer Relationship Management) wird in deutschen HP-Rechenzentren betrieben, die Anwender greifen über eine gesicherte Internetverbindung darauf zu. Die Bezahlung richtet sich flexibel nach dem Bedarf der Kunden. Abrechnungsparameter sind die Zahl der Anwender (named user), das benötigte Speichervolumen und die gewählten Service Levels. Die Bezugsmengen und damit die Kosten lassen sich innerhalb von sehr kurzen Zeiträumen hoch- oder runterskalieren.

HP bietet außer der neuen CRM-Lösung Module für ERP, Messaging, Database, Data Management, Computing und Web Services (Webserver) an. Für jeden Service-Baustein gibt es ein spezifisches bedarfsabhängiges Abrechnungsmodell. Unternehmen können die Services einzeln beziehen oder zu einer individuellen Lösung kombinieren. -sg-

Hewlett-Packard, Böblingen Tel. 07031/14-0, http://www.hewlett-packard.de

  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige
zurück zur Themenseite
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige

80 Prozent B2B-Umsatz

Conrad wächst weiter

Conrad Electronic erwirtschaftet mittlerweile 80% seines Umsatzes mit Geschäftskunden und hat sich erfolgreich vom klassischen Technikhändler zur B2B-Beschaffungsplattform entwickelt. Das Unternehmen will Europas führende Beschaffungsplattform für...

mehr...
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren