Instandhaltung
Im klassischen Ambiente
Das Hofgut Domäne bei Hechingen darf ohne Zweifel als eines der Schmuckstücke unter den Gastronomiebetrieben bezeichnet werden. Unterhalb der Burg Hohenzollern gelegen, bietet es auf einem beeindruckenden Areal liebevoll gestaltete Bereiche in klassischem Ambiente. Die Gäste haben die Wahl zwischen einem abwechslungsreich gestalteten großen Biergarten mit Gelateria und den themenbezogen designten Indoor-Restaurants Domäne, la paz und lui. Eine jeweils eigene Karte lässt die Gäste unter regionaler Küche, italienischen oder mexikanischen Gerichten wählen. Zur Optimierung seiner Betriebslogistik und zur Ausweitung der Fläche plante Gastronom Thomas Lacher einen zentralen Versorgungsbereich. Warenlager, Kühlraum, Wäscherei, Eventausstattung, etc. waren seither an drei Standorten auf dem Gelände platziert und sollten jetzt zusammengeführt werden. Dazu war zusätzlich Raum zu schaffen. Gedacht war an eine Logistikhalle unmittelbar am Gesamtensemble. Die betriebswirtschaftlich sinnvollste und am schnellsten umsetzbare Lösung wurde mit einer modernen Stahl-Systemhalle von Losberger gefunden. Das Unternehmen war nicht nur durch die eingesetzte Hallen-Systemtechnik in der Lage, den gewünschten kurzfristigen Fertigstellungstermin einzuhalten, auch bei Planung und Umsetzung bot es einen umfassenden, engagierten Service, der eine hohe Abwicklungssicherheit versprach. Wichtige Gründe für Thomas Lacher: "Der Bau ging zu unserer Zufriedenheit zügig voran. Die Mitarbeiter von Losberger waren sehr fleißig und haben ihre Aufgaben sorgfältig ausgeführt."
Funktionsoptimiert und schön
Um den berechtigten Anforderungen des Denkmalschutzes zu entsprechen, erhielt die von Haus aus nüchterne Hallenarchitektur eine Außengestaltung, die sie optisch in das vorhandene Gesamtensemble perfekt integrierte. Dabei verließ sich Thomas Lacher auf die Spezialisten von Medialine 33 aus Balingen. Sie stellten ein Applikationskonzept vor, das den Bauherren überzeugte: Giebel- und Seitenwände sollten komplett mit entsprechend gestalteter PVC-Folie kaschiert und im Fußbereich mit dreidimensionalen GFK-Elementen verkleidet werden. Um den Eindruck einer klassischen Architektur zu verstärken, stellten die GFK-Applikationen nicht nur rustikales Mauerwerk, sondern auch ganze Torbögen und Türen aus Eichenbohlen nach. Vor der Halle wurden Bäume gepflanzt, um die Hallenfront, an der die Gäste vom Parkplatz in den Gastronomiebereich gehen, zusätzlich zu beleben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aus einer nüchternen Halle ist ein optisch ansprechendes Bauwerk entstanden, das sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt und allen Anforderungen des Ensembleschutzes genügt. ee








