Neubau für Wesko

Prozessabläufe und Zukunftsperspektiven baulich umgesetzt

Wesko ist ein Komplettanbieter für Werkzeug- und Formenbau, Kunststoffverarbeitung und Prüftechnik. Im erzgebirgischen Stollberg hat das Unternehmen Anfang des Jahres seinen neuen Firmensitz bezogen. Mit ca. 4.500 m2 Nutzfläche bietet der zukunftsfähige Neubau fast doppelt so viel Platz wie bisher.

Ökologisch und wirtschaftlich ist der Gebäudekomplex eine intelligente Investition in die Zukunft, so wird etwa Produktionsabwärme zum Heizen genutzt und dank einer dichten Gebäudehülle liegt der Energieverbrauch deutlich unter den geforderten Werten der EnEV.

Auch ökologisch und wirtschaftlich ist der Gebäudekomplex eine intelligente Investition in die Zukunft, so wird etwa Produktionsabwärme zum Heizen genutzt und dank einer dichten Gebäudehülle liegt der Energieverbrauch deutlich unter den geforderten Werten der EnEV. Geplant und realisiert wurde der neue Firmensitz vom Unternehmen Freyler Industriebau, das unter anderem Prozessabläufe, Vorstellungen und Zukunftsperspektiven des expandierenden Mittelständlers baulich umgesetzt hat.

Von der ersten Skizze bis zur Übergabe des schlüsselfertigen Gebäudes betreute Freyler das gesamte Bauvorhaben, dabei hatte Wesko stets einen Ansprechpartner für alle Fragen rund um das Projekt. Basis des Gebäudekonzepts waren die gemeinsame Projektentwicklung und intensive Gespräche zwischen Kunde und dem Freyler Projektteam.

Dem Bauherren lagen vor allem drei Aspekte am Herzen: In den neuen Gebäuden sollten sich die Prozessabläufe optimal abbilden lassen und die Raumanordnungen intelligent darauf zugeschnitten sein. Mit attraktiven, motivierenden Räumlichkeiten möchte der Unternehmer zudem seine Wertschätzung gegenüber seinen Mitarbeitern ausdrücken. Und nicht zuletzt sollte der Neubau auch optisch und durch eine klare Architektursprache die innovative Firma repräsentieren. ms

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