Absauganlagen

Kemper verbucht Auftragsplus von 13 Prozent

Mit einem Auftragsplus von insgesamt 13 Prozent in 2016 startet Kemper in das Jahr der Leitmesse Schweissen & Schneiden. Heimatmarkt Deutschland entpuppte sich mit einem Zuwachs von 25 Prozent als Zugpferd.

Kemper wurde 1977 gegründet und beschäftigt heute rund 300 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung bilden Björn Kemper und Michael Schiller. Neben dem Hauptsitz in Vreden unterhält das Unternehmen einen Produktionsstandort bei Prag (Tschechien). Absaugtische für Schneidprozesse und die gesamte Zubehörkette in Sachen Arbeitsschutz und Luftreinhaltung für die metallverarbeitende sowie Elektro- und Kfz-Industrie zählen zum Produktportfolio.

Auch in Osteuropa punktete Kemper mit seiner Luftreinhalttechnik: Während sich der russische Markt stabilisierte, verdoppelten sich die Auftragseingänge in Polen. Besonders positiv entwickelte sich der Absatz des CleanAirTowers: Das Raumlüftungssystem verkaufte sich um 75 Prozent mehr als im Vorjahr.

Mit AirWatch platzierte Kemper zudem ein neues Luftüberwachungssystem, das den Weg in die Industrie 4.0 beim Arbeitsschutz ebnet, erfolgreich am Markt. Die Euroblech schob Geschäft zum Jahresende weiter an. „Mit den positiven Eindrücken von der Messe gehen wir sehr zuversichtlich in das neue Jahr“, sagt Geschäftsführer Björn Kemper. „Wir sind von unseren anwenderbezogenen Lösungen überzeugt und wollen vor diesem Hintergrund unser Geschäft weiter ausbauen.“ 

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Als Pionier in der noch jungen Branche der Luftreinhaltung wird Kemper in diesem Jahr übrigens 40 Jahre alt.

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