Kooperation
DMG Mori und Jungheinrich entwickeln Fahrerlose Transportsysteme
DMG Mori und Jungheinrich entwickeln gemeinsam fahrerlose Transportsysteme für den automatisierten Materialfluss. Ein erstes Produkt ist auf der EMO Hannover zu sehen.
DMG Mori und Jungheinrich haben eine Entwicklungspartnerschaft für fahrerlose Transportsysteme, kurz: FTS, geschlossen. „Zwei Innovationsführer beschleunigen den digitalen Wandel: Gemeinsam bringen wir so Jungheinrichs Expertise auf dem Feld der fahrerlosen Transportsysteme mit den ganzheitlichen Technologie- und Automatisierungslösungen von DMG Mori zusammen – so schaffen wir einen deutlichen Mehrwert für unsere Kunden“, sagt Dr. Lars Brzoska, Vorstandsvorsitzender der Jungheinrich AG, über die Kooperation. Zur EMO Hannover 2019 präsentierten die beiden Unternehmen ihr erstes Produkt, den DMG Mori PH-AGV 50. Das FTS ermöglicht das vollautomatisierte Be- und Entladen von Werkstückpaletten bei Werkzeugmaschinen.
Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori AG: „Die Automated Guided Vehicles – kurz AGVs – sind ein wichtiger Innovationsbaustein für die digitale Fabrik der Zukunft. Mit dem fahrerlosen Transportsystem bieten wir unseren Kunden ein weiteres Produkt in der Automatisierung und Digitalisierung.“ Der Vorteil der automatisierten Transortsysteme: Sie können flächeneffizient eingesetzt werden und reduzieren so nachhaltig die Transportzeiten sowie deutlich die Montage- und Logistikkosten. Das gemeinsam entwickelte autonome Paletten-Handling-System ist ab der EMO bestellbar. Der PH-AGV 50 ist modular erweiterbar, bewegt sich mit Lasernavigationstechnik frei in den Fertigungshallen und richtet sich selbstständig zu den Maschinen aus.
EMO Hannover: Halle 2










