Neues Whitepaper von Eaton

Export elektrischer Ausrüstung nach Nordamerika - Stolperfallen umgehen

Mit dem neuen Whitepaper „Elektrische Ausrüstung von Maschinen für den Export nach Nordamerika“ hilft das Energiemanagement Unternehmen Eaton Firmen, die Maschinen oder Schaltschränke in den nordamerikanischen Markt exportieren wollen, Zeit zu sparen und wirtschaftliche Risiken zu vermeiden.

Whitepaper „Elektrische Ausrüstung von Maschinen für den Export nach Nordamerika“ von Eaton.

Als Hersteller von Niederspannungsschaltgeräten mit Jahrzehnten an Erfahrung im weltweiten Export und einer starken Präsenz in den USA gibt das Unternehmen sein Expertenwissen in Sachen Warenausfuhr nach Nordamerika nun mit dem umfassenden Whitepaper an Interessierte weiter.

Jedes Jahr werden in großem Umfang elektrische Maschinen von Deutschland, Europa und dem Rest der IEC-Welt nach Nordamerika (USA und Kanada) exportiert. Ohne profunde marktspezifische Kenntnisse und eine adäquate Vorbereitung kann dabei einiges schiefgehen. Denn im nordamerikanischen Markt sind statt der bei uns angewendeten internationalen Normen ausschließlich die amerikanischen Codes und Standards (NEC, CEC, UL 508A, NFPA 79) sowie spezielle, kaum dokumentierte Markt- und Gebrauchsgewohnheiten zu beachten und anzuwenden, die sich deutlich von der internationalen Praxis unterscheiden. So ist zum Beispiel die Abnahme von Geräten und Anlagen durch eine unabhängige Institution (third party) in Nordamerika obligatorisch – im Gegensatz zu IEC-Ländern, wo Industrieschaltgeräte von den Herstellern in Eigenverantwortung für den Vertrieb freigegeben werden (dokumentiert durch das CE-Kennzeichen).

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Da die Versuch-und-Irrtum-Methode in der Regel uneffektiv und kostspielig ist, empfiehlt es sich, aus der Erfahrung der Vergangenheit zu lernen, um auf Anhieb mögliche Probleme bei der Abnahme der Geräte durch den örtlichen Inspektor (Authorities Having Jurisdiction) beim Endkunden zu vermeiden. Und genau hier setzt das Whitepaper an. In dem praktischen Leitfaden erläutert Autor Dipl.-Ing. Wolfgang Esser anhand zahlreicher Beispiele mögliche Stolperfallen im Export elektrischer Ausrüstung nach Nordamerika und wie sich diese am besten umgehen lassen. Durch Aufzeigen gängiger Fehler und erfolgreicher Fallbeispiele legt er dar, worauf Nordamerika-Exporteure achten müssen, um ihre Komponenten und Systeme am Einsatzort reibungslos in Betrieb nehmen zu können.

Neben dem Whitepaper unterstützt Eaton Maschinen- und Schaltschrankbauer mit weiteren Services zu diesem Thema: persönliche Beratung bei der Projektierung, spezielle Seminare sowie praktische Hilfe bei der Erlangung von UL-Zertifizierungen durch ein entsprechend zugelassenes und unabhängig operierendes Prüflaboratorium am Standort Bonn.

Unter der Adresse www.eaton.de/training finden Interessierte die aktuellen Termine für die eintägigen praxisorientierten Nordamerika-Seminare "Industrial Control Panels nach UL508A und NFPA79".

Das Whitepaper kann nach einer kurzen Registrierung unter www.eaton.eu/veroeffentlichungen im pdf-Format kostenlos herunterladen werden. Es stehen dort weitere themenbezogene Veröffentlichungen zur Verfügung. kf

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