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Artikel und Hintergründe zum Thema

Automotive Configuration Tool

System zum Testen von Automotive-Bussystemen

Mit der neuen Version 5 des Ixxat Act-Tools erweitert HMS den Funktionsumfang des Automotive Configuration Tools und packt darüber hinaus zahlreiche Funktionen in die Freeware-Variante des Software-Tools.

Unter der Marke Ixxat bietet HMS ein System zum Testen von Automotive-Bussystemen und -Geräten an. (Bild: HMS)

Basierend auf den Hardware-Plattformen FRC-EP 190 und FRC-EP 170 – mit einem performanten, stand-alone fähigen Mikrocontroller-System und einer Vielzahl von Schnittstellen für CAN, CAN-FD, Flexray, LIN, Ethercat oder Automotive Ethernet – und dem neuen Act-Tool bietet HMS unter der Marke Ixxat ein System zum Testen von Automotive-Bussystemen und -Geräten an. Sowohl Logger- und Visualisierungs-Anwendungen als auch komplexe RBS- und Gateway-Anwendungen, auch unter Einsatz von Matlab/Simulink und User-Code, können laut Hersteller einfach und schnell umgesetzt werden.

Neue Freeware-Variante

Neben der Datenlogger-Funktionalität können mit der neuen Freeware-Variante ab sofort auch CAN-/CAN-FD-Gateways realisiert werden. Es stehen leistungsfähige Funktionen für die Datenvisualisierung auf beliebigen HTML5-fähigen Endgeräten zur Verfügung und eigene Funktionen können über C-Usercode integriert werden. Darüber hinaus unterstützt die Freeware-Variante die Generic-Ethernet-Schnittstelle der Hardwareplattformen. Generic Ethernet ist ein Protokoll, mit dessen Hilfe beispielsweise CAN-Daten über Ethernet übertragen werden können. Dies ermöglicht unter anderem die Anbindung realer Prüfstände an Simulationen in der Cloud.

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Für den Einsatz der Freeware-Variante wird lediglich eine der beiden FRC-Hardware-Plattformen benötigt. Hierdurch kann ein preiswertes und performantes Testsystem aufgesetzt werden, das bereits eine breite Palette an Funktionen hat.

Neben der Freeware-Variante wird das Act-Tool in einer Lite-Variante – mit Matlab/Simulink- und Ethercat-Unterstützung – sowie in einer Standard-Variante mit vollem Funktionsumfang angeboten. Die Standard-Variante beinhaltet eine leistungsstarke Restbussimulation (RBS), welche für einzelne oder mehrere Steuergeräte eine einfach zu konfigurierende Simulationsumgebung bereitstellt, um diese unabhängig von anderen Netzwerk-Teilnehmern zu testen. Darüber hinaus sind umfangreiche Funktionen für die Manipulation von Signalen über z.B. XCPonEthernet enthalten.

Die neue Version 5 des Act-Tools unterstützt Fibex 3.x, 4.x und AutosarXML und hat eine vollständige PDU-Unterstützung. Die Manipulation von Signalen ist ab sofort auf allen angeschlossenen Bussystemen möglich und beschränkt sich nicht länger auf Busse unter Kontrolle der RBS. as

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