Digitale Vernetzung
Salt tritt Open Industry 4.0 Alliance bei
Die Salt Solutions ist seit Januar 2020 Mitglied der Open Industry 4.0 Alliance. Ziel dieser Allianz ist es, interoperable Industrie 4.0-Lösungen zu schaffen, mit denen Unternehmen durch digitale Vernetzung einen echten Mehrwert erzielen.
Zu diesem Zweck planen die Mitglieder, einheitliche Rahmenbedingungen und Standards festzulegen und ganzheitliche, kompatible Lösungen zur digitalen Vernetzung von Fabrik-, Werks- und Lagerbereichen zu entwickeln. Die Allianz umfasst sowohl Anwender als auch Hersteller von Informationstechnologie und Lösungen für die Fabrikautomation wie etwa Sensorik und Robotik. Die Kluft zwischen IT-Betreibern und -Herstellern soll so überbrückt werden.
Salt ist Spezialist für End-to-End-Prozesse der Digitalen Supply Chain und bringt Erfahrung aus Digitalisierungsprojekten in Industrie und Handel, unter anderem bei Lufthansa, Daimler, BMW, Coca-Cola, Otto Group und Würth mit. Neben Beratungs- und Projektwissen bringt Salt außerdem die Business- und IoT-Plattform D4S (Data for Services) ein, die das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS entwickelt hat. Diese Plattform bietet eine Bandbreite, welche die Vernetzung von verschiedenen Unternehmen und den Datenaustausch über Operational Technology (OT), Informationstechnologie (IT) und Business-Systeme hinweg ermöglicht.
Maximilian Brandl, Vorstand von Salt und ab April 2020 Vorstandsvorsitzender, sagt: „Im Moment haben wir noch eine Situation wie beim Turmbau zu Babel: Es gibt viele verschiedene Systeme, die jeweils eine andere Sprache sprechen und nicht oder nur ineffizient zusammenarbeiten können. Um das zu ändern, legen sich in der Open Industry 4.0 Alliance derzeit führende Unternehmen auf verbindliche Standards fest. (…) Wir versprechen uns von dem Beitritt wichtige Impulse, um unsere Kunden mit zukunftsweisenden Projekten frühzeitig in die richtige Richtung zu führen.“ as









