Industriekommunikation

Unterstützung für neue HP-Großformatdrucker

Seal Systems steuert nun auch die neuen T-Printer- Serien aus seinen Ausgabe- management-Lösungen direkt an. Der Anwender profitiert davon vor allem bei Farbausgaben und der Druckgeschwindigkeit. Eingebunden in Lösungen wie das Document Output Center lässt sich das auch zusammen mit PDM-Systemen wie Teamcenter nutzen.
Kontrolliert: Stempel und Wasserzeichen für eine validierbare Dokumentenlenkung. (Bild: Seal Systems)

Für seine Ausgabemanagement-Lösungen Plossys Netdome und Gxnetplot hat Seal Systems nun Gerätetreiber für die neuesten HP-DesignJet-Großformatdrucker entwickelt. Nach Angaben des Unternehmens werden alle Modelle der kürzlich von Hewlett-Packard vorgestellten T-Printer-Serie (T620, T770, T1120 und T1200) vollständig unterstützt, die Treiber seien für Windows, Linux und die wichtigsten Unix-Betriebssystem-Plattformen erhältlich. „Dadurch verfügen unsere Kunden über optimierte und effiziente Geräteansteuerungen“, sagt Reinhold Müller-Meernach, Marketing- und Verkaufsleiter von Seal Systems. Farbreproduzierung und Geschwindigkeit der Geräte seien hervorragend.

In Verbindung mit einem Ausgabemanagement-System von Seal Systems können die HP-Drucker mit 20 verschiedenen Eingabeformaten angesteuert werden, darunter HPGL, pdf, PostScript, tiff, jpeg und HP-RTL. Für Plossys Netdome und Gxnetplot gibt es Schnittstellen zu allen gängigen CAD-Systemen, zusätzlich sind Integrationen zu allen wichtigen PDM-, PLM- und DMS-Lösungen erhältlich, darunter auch Anschlüsse zu den SAP-NetWeaver-Plattformen und Siemens-Teamcenter-Lösungen.

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Das Document Output Center von Seal Systems umfasst beispielsweise Methoden und Verfahren zum Sammeln von Dokumenten aus Objekten und Strukturen in Teamcenter. Diese Dokumentenlisten können in nachgelagerten Verfahren gedruckt, elektronisch verteilt oder konvertiert werden. Auf diese Weise lassen sich in Teamcenter verwaltete Dateien und Dokumente in weitere Geschäftsprozesse einbinden. Aus Applikationsdaten können beispielsweise archivierungsfähige Langzeitformate erstellt werden – sogar mit erweiterten Status- und Versionierungsinformationen als Stempel oder Wasserzeichen.

Konvertieren und Drucken als Standard

Alle Verfahren und Methoden zum Suchen, Identifizieren und Sammeln von Dokumenten sind dabei in Teamcenter implementiert. Die Anwender müssen die gewohnte Arbeitsumgebung nicht verlassen. Templates für häufig genutzte Verfahren und die Definition von Voreinstellungen erleichtern die Konfiguration und die tägliche Arbeit. Ergebnisse und Resultate werden für Wiederverwendung und Nachverfolgung gespeichert.

Im Standardlieferumfang des Document Output Centers sind Konvertierungsdienste aus und in die Formate tiff oder pdf enthalten. Applikationskonverter für viele weitere Office- und CAD-Anwendungen sind optional verfügbar. Konvertierungsergebnisse werden automatisch wieder in Teamcenter abgelegt und eingecheckt. Ebenfalls zum Standard gehören Druckdienste für tiff- und pdf-Dateien über die Windows-Standards. Dies geschieht ohne weiteren Benutzereingriff im Hintergrund für Einzeldokumente und ganze Dokumentlisten. Für erweiterte Druck- und Verteilfunktionen gibt es dazu wiederum die Standard-Schnittstellen für die Ausgabemanagement-Lösungen Plossys Netdome und Gxnetplot wie oben beschrieben. Damit lassen sich dann auch Großformatdruck, elektronische Verteilung und erweiterte Dokumenten-Lenkungsinformationen elegant in einer vernetzten Infrastruktur abbilden. -sg/co-

Seal Systems AG, Röttenbach Tel. 09195/926-0, www.sealsystems.de

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