Industriekommunikation

Die neue Dimension in der Abwasserförderung

Eine verstopfte Pumpe kennen die meisten Betreiber. Plastiktüten, Stofffetzen und Fasern wickeln sich so fest um das Laufrad, dass die Pumpe zum Stillstand kommt und manchmal erst nach Stunden wieder betriebsbereit ist. Doch auch die eintretende verminderte Förderleistung erfordert hohe Energie- und Wartungskosten. Durch wegweisende Pionierarbeit von ITT Flygt ist das Verstopfungsrisiko unbedeutend geworden. Bei der neuen N-Pumpen-Baureihe wurde ein Hydraulikkonzept verwirklicht, dessen Laufrad-Konstruktion einen effizienten, zuverlässigen und störungsfreien Pumpenbetrieb bei hohen Standzeiten gewährleistet.

Diese Pumpen arbeiten mit konstant hohem Wirkungsgrad, auch in Medien mit Feststoff- und Faseranteil. Der Grund für diese Effizienz ist das einzigartige, offene und selbstreinigende Laufrad, das mit einer speziellen Entlastungsnut im Pumpengehäuse zusammenwirkt. Durch diese Konstruktion entsteht ein selbstreinigender Strömungsweg in der Pumpe, der die Gefahr des Verstopfens beträchtlich verringert. Das Ergebnis ist eine verminderte Leistungsaufnahme auch unter schwierigen Einsatzbedingungen ohne leistungsmindernde Verstopfungsprobleme.

Der höchste Wirkungsgrad einer üblichen Einkanalpumpe im optimalen Drehzahlbereich liegt bei etwa 70 Prozent – im Vergleich dazu liegt der Wirkungsgrad der N-Pumpen über 80 Prozent. Die Schlussfolgerung ist, dass die Laufradgeometrie eine größere Bedeutung für den verstopfungsfreien Pumpenbetrieb hat als der freie Durchgang, der allgemein als der Parameter für die Beurteilung dieser negativen Eigenschaften angesehen wurde. Die Nennleistungen der neuen Pumpen reichen von 4 bis 75 kW mit Förderleistungen bis 450 l/s.st

Anzeige
  • Xing Icon
  • LinkedIn Icon
Anzeige
Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Jetzt Newsletter abonnieren