Industriekommunikation
Touch me
touch me now… – kennen Sie noch den Superhit der 80er Jahre, wo sich Samantha Fox das ganze Video über auf dem Bett räkelt und auf ihren schnauzbärtigen Gunther wartet? Vielleicht wird auch das neue Produkt des Mühlheimer Automatisierungsspezialisten Turck zu einem Superhit. Jedenfalls zeigt der neue Vision-Sensor mit Touchscreen, dass leistungsfähige Bildverarbeitungslösungen nicht zwangsläufig mit hohem Aufwand oder hohen Kosten verbunden sein müssen – und das ist ja schließlich hitverdächtig.
Die kompakte Lösung mit integriertem Touchscreen vereint die einfache Handhabung eines Sensors mit der hohen Funktionalität eines Kamerasystems – und ist dank kompaktem Gehäuse und frei verfügbarer Soft- und Firmwareupdates preislich attraktiver als klassische Bildverarbeitungslösungen. Der vom Optik-Partner Banner entwickelte Vision-Sensor eignet sich für eine Vielzahl unterschiedlicher Erfassungsaufgaben, die zuvor eine aufwändige Parametrierung über PC-Software voraussetzten – von der Code-Erfassung in der Pharmaindustrie über die Label-Inspektion oder Inhaltskontrolle in der Chemie- und Lebensmittelbranche bis hin zur Erfassung von Schweißmuttern im Automotive-Sektor. Dank der intuitiven Bedienung über den Touchscreen können selbst unerfahrene Erstanwender die Kamera innerhalb kurzer Zeit betriebsfertig installieren. Über die menügeführte Parametriersoftware lassen sich alle Sensorfunktionen und Kameraeinstellungen direkt vor Ort konfigurieren, ohne dass der Anwender auf einen PC zurückgreifen muss.
Die Bild-Sensoren bestehen aus einer Kamera mit CMOS-Bildprozessor einem 2,7’’-LC-Display sowie je einem 8-poligen M12x1-Anschluss für den Schaltausgang und die USB-Verbindung zum Up- und Download von Geräteeinstellungen oder aktualisierter Software. Verschiedene Objektive mit Brennweiten von acht bis 25 Millimeter sind ebenso erhältlich wie unterschiedliche Beleuchtungen und Farbfilter. Also, worauf warten Sie – I wanna feel your body… lg








