Ultraschallsensoren
Unterstützt IO-Link
Mit dem neuen sks-Ultraschallsensor mit IO-Link-Schnittstelle hat Microsonic ihre „kleinste“ Familie erweitert. Die sks-Ultraschallsensoren sind mit einem quaderförmigen Miniaturgehäuse ausgestattet. Sie stehen mit einem Analog- oder einem Schaltausgang, wahlweise in pnp- oder npn-Schalttechnik, sowie ab sofort auch mit IO-Link-Schnittstelle zur Verfügung. Die neue Sensorvariante unterstützt IO-Link in der Version 1.1.
Die sks-Familie profitiert von der völlig neu entwickelten Temperaturkompensation. Die Sensoren erreichen dank der Temperaturkompensation der Schallgeschwindigkeit bereits nach 45 Sekunden ihren optimalen Arbeitspunkt bei einer Betriebstemperatur von –25 °C bis +70 °C. Die Genauigkeit verbessert sich bereits kurz nach dem Einschalten der Versorgungsspannung und im laufenden Betrieb.
Die kleinen Sensoren decken einen Messbereich von 20 mm bis 250 mm ab. Dank der schlanken Schallkeule können auch kleinere Gegenstände mit hoher Genauigkeit abgetastet und geringe Höhenunterschiede sicher erkannt werden. Ideale Einsatzgebiete sind die Abtastung von Leiterplatten und Wafern in der Elektronik-Industrie oder Erkennung von hochtransparenten Folien an einer Verpackungsmaschine.
Im Gegensatz zu optischen Sensoren, die lediglich lichtreflektierende Objekte erfassen, sind dem Einsatz von Ultraschallsensoren so gut wie keine Grenzen gesetzt. Ultraschallsensoren erfassen berührungslos nahezu alle reflektierenden Materialien und nehmen es mit (fast) jeder Flüssigkeit, Glas und Folien, Stoffen oder grobkörnigen Teilen, Spänen und feinem Sand sowie dünnsten Drähten auf. Das quaderförmige Miniaturgehäuse ist baugleich zu vielen optischen Sensoren. Bei kritischen Anwendungen kann kurzerhand der optische Sensor durch den sks-Ultraschallsensor ausgetauscht werden. ee









