Dichtungen aus Zellkautschuk
Halten zuverlässig dicht in allen Industriebereichen
Versagt eine Dichtung, kann dies viel Ärger bereiten und hohe Kosten mit sich bringen. Die Qualität einer Dichtung ist daher ein entscheidendes Kriterium für die Funktionsfähigkeit und Langlebigkeit eines Gerätes oder einer Armatur, zählen sie doch zu den wichtigsten Ersatzteilen. Worauf es ankommt, weiß Dichtungshersteller Köpp.
Dichtungen aus Zellkautschuk oder Moosgummi sind an sich sehr langlebig, da diese Materialien im fest eingebauten Zustand verschleißarm sind. So sind beispielweise undichte Armaturen nicht zwangsläufig das Ergebnis einer verschlissenen Dichtung, sondern vielmehr von Kalkablagerungen oder Verschmutzungen, die sich auf der Dichtung ablegen. Ein regelmäßiger Dichtungswechsel ist daher in jedem Fall ratsam. O-Ringe aus Moosgummi z.B. an Armaturen im Haushalt können auch durch den Laien einfach selbst ausgetauscht werden. Das spart im Zweifelsfall viel Wasser und Geld.
Bei Industrieanlagen verringern qualitativ hochwertige Dichtungen die Betriebskosten beträchtlich und sorgen für einen einwandfreien Prozessablauf. Kommen kritische Flüssigkeiten zum Einsatz, z. B. in Abwasser- oder Kläranlagen, in Kraftstofftanks oder Benzinpumpen, ist es besonders wichtig, dass das Dichtungsmaterial von höchster chemischer Beständigkeit ist. Für diese Zwecke sind nach Angaben des Dichtungs-Spezialisten Moosgummi- oder Zellkautschukdichtungen in verschiedenen Elastomeren ideal. Versagt nämlich die Dichtung, so ist mit hohen Reparatur- oder Austauschkosten zu rechnen. Dies sollte von Anfang an mit Nachsicht bedacht werden.
Neben Standard- und Spezialdichtungen aus Zellkautschuk und Moosgummi wird das Angebot durch Schäume aus Zellpolyethylen, Weichgummi-Formteile sowie FIPFG-Dichtungssysteme („formed in place foam gasket“) erweitert. Im Bereich der Filtertechnik bietet Köpp neben Filtergeräten, die Wärmepumpen und Armaturen schützen, auch Filtermatreialien aus porösem Niederdruck-Polyethylen. rn









