Taumelkolben-Dosierpumpen von Reichelt
Hält der Säure stand
Das Fördern und Dosieren von inhomogenen, flüssigen Medien, wie beispielsweise Schlämme, Suspensionen und Emulsionen, wie auch von viskosen Flüssigkeiten mittels Pumpen ist nicht unproblematisch. Sehr oft versagen hierbei übliche, ventilgesteuerte Pumpen. Zur effizienten Lösung solcher Probleme bietet Reichelt Chemietechnik (RCT) im Rahmen seiner Thomafluid-Produktlinie leistungsstarke Taumelkolben-Dosierpumpen an.

Die ventillosen, laufruhigen Taumelkolben-Pumpen sind wartungsfrei und mit eingeschliffenen, korrosions- und abriebfesten Korund-Kolben und -Zylindern ausgestattet. Alle anderen medienführenden Bauteile bestehen aus inerten, FDA-konformen Fluorcarbonwerkstoffen. Die Pumpen sind daher nicht nur für den Pharmasektor, für die Medizintechnik sowie für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie interessant, sie können ohne jede Einschränkung auch in chemisch orientierten Arbeitsbereichen zur Förderung aggressiver Medien, wie konzentrierte Säuren, Laugen oder korrosive Gase, eingesetzt werden.
Die typabhängigen Fördermengen der Taumelkolben-Pumpen bei Arbeitsdrücken bis zu 6,9 bar sind über mikroprozessorgesteuerte Änderungen des Kolbenhubs und der Hubfrequenz mit hoher Präzision zwischen wenigen Mikrolitern bei den Taumelkolben-Mikro-Dosierpumpen der Produktlinie und mehreren hundert Millilitern bei der Taumel-kolben-Dosierpumpe einstellbar. Dabei können sie Viskositäten von bis zu 500 cP bewältigen, die vielen Motorölen bei Raumtemperatur entsprechen.
Die allen Taumelkolbenpumpen des Heidelberger Unternehmens eigene RS232-Schnittstelle mit 25-poligen D-Stecker lassen externe Steuerungsmöglichkeiten zu, so dass sie auch für die Laborautomatisierung und zum Einsatz in Hermetikboxen, zum Beispiel in Bereichen der Genforschung, der Halbleiterindustrie und der chemischen Kerntechnik, bestens vorbereitet sind. rn








