Transportroboter-System mit Hub
Fixe Flotte für verschiedene Höhen
Insystems Automation präsentiert auf der Logimat das Pro-Ant-Transportroboter-System mit Hub für KLT. Bei abgesenkter Lastaufnahme liegt der Schwerpunkt optimal niedrig, dass die Roboter schneller fahren können.
Transportroboter werden zunehmend wichtiger für eine reibungslose Materialflusssteuerung. Präzise, schnell und verlässlich erledigen die Fahrzeuge ihre Aufgaben und unterstützen den Werker bei seiner alltäglichen Arbeit. Auf der Logimat demonstriert Insystems ein Fahrzeug der Pro-Ant-Baureihe 436 mit Hub für KLT. Henry Stubert, Geschäftsführer von Insystems, stellt fest: „Viele unserer Kundenanfragen erhalten wir inzwischen von Unternehmen aus der Kunststofffertigung und Automobilzulieferung, die kommissionierte Bauteile transportieren müssen. Diesem Trend tragen wir mit der neuen Baureihe Rechnung.“
Das Pro-Ant 436 wird dabei mit drei Lastaufnahmen (passive Lastaufnahme mit „Kufen“, aktive Lastaufnahme mit Gurtförderer oder mit Riemenförderer) geliefert. Der Hub ermögliche stufenlose Förderhöhen zwischen 410 und 750 Millimetern und könne nach Wunsch erweitert werden, erklärte der Hersteller. Dadurch könnten nicht nur unterschiedliche Übergabehöhen bedient werden, sondern der Transportroboter könne auch schneller fahren, weil der Schwerpunkt bei abgesenkter Lastaufnahme optimal niedrig liege.
Die Fahrzeuge sind mit einem Sicherheits-Laserscanner ausgestattet, der ständig die Umgebung in Fahrtrichtung scannt. Im Scanner sind geschwindigkeitsabhängige Warn- und Schutzfelder festgelegt, sodass das Pro-Ant seine Geschwindigkeit der Umgebung anpasst und immer sicher zum Stehen kommt. Die Transportroboter navigieren autonom mittels Laserscanner allein oder in einer Flotte anhand einer Navigationskarte und ohne zusätzliche Markierungen oder im Boden eingelassene Spuren. Jedes Fahrzeug berechnet eigenständig die beste Route zum Ziel, dabei weicht es Hindernissen aus und kommuniziert via WLAN mit den anderen Fahrzeugen. as









