Verpackungsmaschine für diverse Packstile
Ergonomie in Hygiene-Design
Bosch Packaging Technology hat den neuen Sammelpacker Elematic 3001 vorgestellt. Bei der Entwicklung und Konzeption der Nachfolgemaschine der Elematic 3000 standen mehr Bedienkomfort, mehr Sicherheit und mehr Produktionshgyiene im Fokus.
Dank des ergonomischen Designs mit einer niedrigeren Zuschnitt-Aufgabehöhe profitieren Anwender nun von einer einfacheren und sicheren Bedienung der Maschine. Zudem hat Bosch den Prozess für das Nachfüllen des Klebers mit einer von außen nachgeführten Heißleimversorgung optimiert. Bediener sind somit vor Verbrennungen durch Heißleim geschützt. Beide Eigenschaften tragen zu einer höheren Sicherheit am Arbeitsplatz bei und erfüllen weltweit strenger werdende Regularien. Bernhard Vaihinger, Leiter des Bereichs Produktmanagement, Innovation und Technologie der Bosch Packaging Systems, eine Tochterfirma von Bosch Packaging Technology, erklärt hierzu: "Die Hersteller sehen sich mit immer strengeren gesetzlichen Anforderungen konfrontiert, die sich auf die Bauweise der Verpackungsmaschinen bezüglich Ergonomie und hygienischem Design auswirken. Zugleich müssen sie aber auch ihre Produktivität aufrechterhalten. Mit der Elematic 3001 können Hersteller nun beides erreichen."
Formatwechsel mit Feedback
Wie alle Sekundärverpackungsmaschinen der Elematic-Reihe deckt die Elematic 3001 zahlreiche Packstile vom einfachen Tray über den klassischen Volleinschlag bis hin zur zweiteiligen, regalgerechten Displaypackung ab. Das ist wichtig für Hersteller, die mit mehreren Marken und Produkten arbeiten. Die Formatumstellung wird mit der Elematic 3001 vereinfacht und erfolgt werkzeuglos über ein sogenanntes Klick-System, welches dem Bediener eine erfolgreiche Umstellung mit einem Einrast-Geräusch bestätigt. Hersteller profitieren von einer höheren Effizienz, da zeitintensive Nachstellarbeiten entfallen und Fehler beim Ablesen von Skalen vermieden werden.
Design für verbesserte Reinigung
Die Elematic 3001 ist durch ein verbessertes hygienisches Design gekennzeichnet. Mit weniger Baugruppen als bisher ist das Gestell offen und leicht zugänglich. Horizontale Oberflächen und Ecken wurden eliminiert und rostbeständige Materialien wie Edelstahl, eloxiertes Aluminium und Messing eingesetzt. Zudem sind sämtliche Kabel und Schläuche in offenen Gestellholmen verlegt, um sie vor Verschmutzung und Beschädigung zu schützen. Alle Eigenschaften tragen zu einer erheblich verbesserten Reinigung der Maschine bei und steigern somit die Produktionshygiene.
Die geringere Anzahl an Maschinenkomponenten und neu integrierte Technologien wie Servoantriebe reduzieren den Wartungsaufwand und ermöglichen niedrige Gesamtbetriebskosten dieser Maschine. Dank des integrierten Konzepts der Total Productive Maintenance (TPM) wird angezeigt, wann Wartungsarbeiten erforderlich sind. Der Schaltschrank ist nun in die Anlage integriert, um die Platzanforderungen der Maschine weiter zu reduzieren. Dies minimiert außerdem die Installationszeit beim Kunden. Das kompakte Design der Maschine erfüllt obendrein den Formatvorgaben für die Schiff- und Luftfracht. pb








