Start-up präsentiert "George"
Preisattraktiver Lagerautomat für KMU
Leistungsfähige Lagerautomaten sind in der Großindustrie schon lange Standard. Für den Klein- und Mittelstand gab es bislang jedoch kaum akzeptable und preisattraktive Lösungen. Hoffschmidt Engineering aus Lage in Ostwestfalen bietet mit seinem Lagerturm "George" jetzt eine smarte Automationslösung für KMU. Noch bis zum 11. November kann man George in Lage erstmals live erleben.
George ist ein innovativer Lagerturm, mit dem Kleinteile schnell und effizient ein- und ausgelagert werden können. Die einzulagernden Artikel wie Schrauben, Nieten, Kleinteile oder sonstige Produkte werden in einen Eurobehälter gelegt und über den Touchscreen vom System erfasst. George lagert die Ware automatisch ein. Das Auslagern erfolgt nach demselben Verfahren.
Das Fassungsvermögen der unterschiedlichen Modelle von George reicht von 95 bis 311 Eurobehältern. Bei einer gleichbleibenden Stellfläche von ca. 2 x 2 m variiert seine Höhe von ca. 2 bis 6 Metern.
Start-up aus Lage
Typisch für jedes Start-up sind die Idee, die am Anfang steht und das Produkt, das gegen alle Widerstände zum Erfolg gebracht wird. Das Hoffschmidt-Team ist von seiner Strategie absolut überzeugt, Lagetürme für den Mittelstand auf den Markt zu bringen.
Nachdem es von allen angefragten Maschinenbauunternehmen aber Absagen für die Umsetzung seines Konzeptes erhielt, entschloss sich Volker Hoffschmidt – getreu dem Start-up Credo – sein Produkt selbst zu realisieren. Der absolute Newcomer der Branche und leidenschaftliche Intralogistiker gründete so 2013 Hoffschmidt Engineering.
First Mover in Deutschland
Zwei Jahre später ist der Prototyp fertig. Anders als im etablierten Maschinenbau wurde dabei noch vor der detaillierten Entwicklung der Verkaufspreis festgelegt. Denn eines der wichtigsten Argumente für Kleinbetriebe und den Mittelstand soll das geringe Investitionsvolumen sein.
Ist der Preis akzeptabel, überzeugen auch alle anderen Argumente:
George ist hoch: George nutzt optimal den (Lager)Raum, der bisher ungenutzt war.
George ist schnell: George reduziert die Laufwege der Mitarbeiter.
George ist smart: George wird über einen selbsterklärenden Touchscreen bedient.
George ist präzise: Der integrierte Warenscanner mit Suchfunktionen arbeitet effektiv.
George ist sicher: Ungewünschte Warenentnahme ist nicht mehr möglich – der Zugang wird dokumentiert; jede Entnahme kontrolliert.
George ist gesund: Die Arbeitshöhe für das Be- und Entladung ist körperschonend.
George ist hübsch: Das Design in kristallweiß und tiefschwarz wirkt sehr edel.
George ist sauber: Die Ware im Inneren von George bleibt sauber und staubfrei.
George ist schlau: Updates, Erweiterungen und eine Anbindung an die
Warenwirtschaftssoftware sind möglich.
Und warum der Name George?
Am 22. Juli 2013 wurde Prinz George Alexander Louis of Cambridge, das erste Kind vom britischen Prinz William und seiner Ehefrau Catherine geboren. Genau an diesem Tag entschloss sich Volker Hoffschmidt, einen computergesteuerten Lagerturm für den Klein- und
Mittelstand zu entwickeln. Die Nachricht kam im Radio – der Name war geboren.
George hält Hof im November 2016
Die Planungen zu George wurden bisher 2015 auf dem Innovationsstand des Landes NRW und auf der Hannover Messe Industrie vorgestellt. Obwohl George zu dem Zeitpunkt noch
nicht mal als Prototyp fertig war, erhielt Volker Hoffschmidt direkt über 80 konkrete Anfragen.
Drei Jahre nach den ersten Entwürfen hält George vom 7. bis 11. November 2016 Hof. Interessierte Kunden und Investitionspartner aus Europa, aber auch aus USA, Russland und China reisen nach Lage, um George zum ersten Mal in Aktion zu erleben.
Das Unternehmen in Kürze
Hoffschmidt Engineering wurde 2013 von Volker Hoffschmidt gegründet, um innovative und intelligente Intralogistiklösungen für klein- und mittelständische Unternehmen zu entwickeln.
Das Start-up mit zehn Mitarbeitern aus Lage in Ostwestfalen hat nach dreijähriger Entwicklung den Lagerturm George zur Marktreife gebracht; weitere innovative Produkte sind in Planung. kf











