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WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V.

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Redaktionelle Berichte

Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)

Stahl- und Metallverarbeitung: 20.000 neue Arbeitsplätze

Die Stahl- und Metallverarbeiter in Deutschland haben ihre Produktion 2011 um 12% gesteigert. Damit hat die Branche im Jahresdurchschnitt das bisherige Rekordniveau des Jahres 2008 um 1,5% übertroffen. Zur höchsten Quartalsproduktion des Frühjahres 2008 bleiben allerdings noch weitere 5% Wachstumsreserve. Im Jahresverlauf sind die Zuwachsraten - dem normalen Konjunkturzyklus entsprechend - zurückgegangen.

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Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)

Stahl- und Metallverarbeitung: 2012 bis zu 4 Prozent Wachstum

Für 2012 erwarten die Stahl- und Metallverarbeiter ein Produktionsplus von 3 bis 4 %. Damit wird die Branche eine Beruhigung des Wachstums auf hohem Niveau verzeichnen - eine aus Verbandssicht normale Konjunkturentwicklung. Das vergangene Jahr werden die Unternehmen in Deutschland voraussichtlich mit einem Produktionsplus von 12% abschließen - damit erwirtschaften die 5.000 Firmen der Branche dann einen Jahresumsatz von rund 80 Milliarden Euro.

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Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)

Stahl- und Metallverarbeitung: Konjunktur im Oktober stabil

Die Produktion der Stahl- und Metallverarbeiter in Deutschland liegt nach 10 Monaten 13,3% über dem Vorjahresniveau. Im Oktober konnten die Unternehmen ihre Lieferungen auf dem guten Niveau des Vormonats stabilisieren und damit gegenüber dem Vorjahresmonat um 5,1% verbessern. Dabei lag das Auslandsgeschäft 2,7% über dem Vorjahresmonat, die inländischen Lieferungen bei +6,3%.

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Wirtschaft + Unternehmen (www.industrial-production.de)

WSM: Konjunktur im 1. Halbjahr weiterhin expansiv

Die Stahl- und Metallverarbeiter in Deutschland haben auch im ersten Halbjahr 2011 ihre Produktion ausgeweitet. Nach einem Plus von 6,9% im ersten Quartal - das die positive Entwicklung des Jahres 2010 fortsetzte - hat sich das Wachstum mit 2,6% im zweiten Quartal abgeschwächt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lag die Produktion von Januar bis Ende Juni 2011 um 15,7% höher. Der Umsatz in diesem Zeitraum betrug 33,5 Milliarden Euro (2010: 27,4).

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WSM: Zulieferer fordern wettbewerbsfähige Rohstoff- und Energiepreise

Die deutsche Zulieferindustrie schätzt ihre aktuelle Wirtschaftslage wieder so positiv ein wie vor der Wirtschaftskrise. Der ArGeZ-Geschäftsklimaindex für die deutsche Zulieferindustrie stabilisiert sich auf Rekordniveau. Seit Februar 2011 hat die Bewertung der aktuellen Lage noch einmal deutlich zugelegt. Die Ursachen sind unvermindert dynamische Bestellungen und zügig steigende Kapazitätsauslastung. Der Saldo aus positiven und negativen Einschätzungen der Unternehmen erreichte im März 2011 plus 42 Punkte. Im März 2010 lag der Saldo noch deutlich im negativen Bereich und ist seitdem kontinuierlich gestiegen. Auch die künftige Geschäftsentwicklung wird durchweg positiv gesehen. Allerdings bewerten die überwiegend mittelständischen Unternehmen ihre Zukunftsperspektiven aufgrund der internationalen Entwicklungen weniger optimistisch als noch im Februar. Damit signalisieren sie den jetzt notwendigen Realismus und wirken einer Überhitzung entgegen.

 

 

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