
Starkes zweites Quartal (www.labo.de)
Evonik überrascht mit Ergebnisplus und hält an Stellenabbau fest
Der Spezialchemiekonzern Evonik blickt nach einem überraschend starken zweiten Quartal optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen hebt seine Gewinnprognose an, hält am umfassenden Umbau jedoch fest: Der geplante Abbau von mehr als 6.000 Stellen soll umgesetzt werden.

Starkes zweites Quartal (www.industrial-production.de)
Trotz Ergebnisplus: Evonik hält am Stellenabbau fest
Der Spezialchemiekonzern Evonik blickt nach einem überraschend starken zweiten Quartal optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen hebt seine Gewinnprognose an, hält am umfassenden Umbau jedoch fest: Der geplante Abbau von mehr als 6.000 Stellen soll umgesetzt werden.

Starkes zweites Quartal (www.polyformnext.de)
Evonik überrascht mit Ergebnisplus, hält an Stellenabbau fest
Der Spezialchemiekonzern Evonik blickt nach einem überraschend starken zweiten Quartal optimistischer auf das laufende Geschäftsjahr. Das Unternehmen hebt seine Gewinnprognose an, hält am umfassenden Umbau jedoch fest: Der geplante Abbau von mehr als 6.000 Stellen soll umgesetzt werden.

Tausende Stellen auf dem Prüfstand (www.industrial-production.de)
Evoniks Kahlschlag: Warnsignal für die Chemieindustrie?
Evonik baut den Konzern um und schrumpft: Der Essener Spezialchemiekonzern streicht Tausende Stellen. Doch hinter dem Stellenabbau steckt mehr als ein Sparprogramm.

Tausende Stellen auf dem Prüfstand (www.polyformnext.de)
Evoniks Kahlschlag: Das Ende des Polyestergeschäfts
Evonik baut den Konzern um und schrumpft: Der Essener Spezialchemiekonzern streicht Tausende Stellen. Doch hinter dem Stellenabbau steckt mehr als ein Sparprogramm.

Tausende Stellen auf dem Prüfstand (www.labo.de)
Evoniks Kahlschlag: Warnsignal für die Chemiebranche?
Evonik baut den Konzern um und schrumpft: Der Essener Spezialchemiekonzern streicht Tausende Stellen. Doch hinter dem Stellenabbau steckt mehr als ein Sparprogramm: Er ist Ausdruck einer Branche, die unter wachsendem Wettbewerbsdruck ihre Zukunft neu ordnen muss.

Reinigung von Pyrolyseöl (www.polyformnext.de)
Evonik vereinfacht chemisches Recycling von Kunststoffen
Evonik entwickelt Lösungen zur Reinigung von Pyrolyseöl und verbessert damit die Qualität von Rohstoffen für das chemische Recycling. Adsorbentien, Katalysatoren und modulare Systeme sollen den Einsatz von Kunststoffabfällen in der Kreislaufwirtschaft erleichtern.

Chemie-Forschungspreis (www.labo.de)
Bernard Feringa mit Evonik-Friedrich-Bergius-Lecture ausgezeichnet
Der niederländische Chemiker Prof. Dr. Bernard Lucas Feringa, Nobelpreisträger für Chemie 2016, ist mit dem "Evonik Friedrich Bergius Lecture Award" ausgezeichnet worden.

Effizientes Kunststoffrecycling (www.industrial-production.de)
Evonik-Pilotanlage in Partnerschaft mit Schneider Electric digitalisiert
Eine neue Pilotanlage am Evonik-Standort Essen wird mit der offenen Automatisierungslösung von Schneider Electric betrieben, um Additive für das Kunststoffrecycling zu optimieren. Die Zusammenarbeit soll Datenanalysen nutzen, die Skalierbarkeit verbessern und zirkuläre Praktiken unterstützen.

Effizientes Kunststoffrecycling (www.polyformnext.de)
Evonik digitalisiert Thermoplastanlage mit Schneider Electric
Eine neue Pilotanlage am Evonik-Standort Essen wird mit der offenen Automatisierungslösung von Schneider Electric betrieben, um Additive für das Kunststoffrecycling zu optimieren. Die Zusammenarbeit soll Datenanalysen nutzen, die Skalierbarkeit verbessern und zirkuläre Praktiken unterstützen.

Evonik gibt Wechsel im Vorstand bekannt
Im Vorstand der Evonik Industries AG kommt es zu personellen Veränderungen: Finanzvorständin Maike Schuh verlässt das Unternehmen, Christian Kullmann übernimmt ihr Ressort kommissarisch, und Personalvorstand Thomas Wessel bleibt bis 2028 im Amt.

Konzern bestätigt Jahresziel (www.polyformnext.de)
Evonik: Operativer Gewinn erholt zum Jahresstart
Evonik trotzt dem globalen Gegenwind: Mit Spezialchemikalien und konsequenten Sparmaßnahmen hat der Konzern im ersten Quartal 2025 seinen operativen Gewinn gesteigert. Trotz geopolitischer Unsicherheiten hält das Management am Jahresziel fest – und treibt den Konzernumbau weiter voran.

Zukunft von Servicegeschäft weiter offen (www.polyformnext.de)
Evonik baut Konzernstruktur grundlegend um
Die bisherigen Evonik-Geschäftsbereiche sollen ab April 2025 in den zwei neuen Sparten „Custom Solutions“ und „Advanced Technologies“ aufgehen. Damit fällt eine komplette Führungsebene im Konzern weg. Wie es mit dem Service-Geschäft mit 3.600 Beschäftigten in Marl und Wesseling weitergeht, ist weiter unklar.

Auch Altgummi muss wieder auf die Straße (www.polyformnext.de)
Evonik verbessert Verfahren für Reifen-Recycling
Evonik will mehr recyceltes Gummi für neue Reifen nutzbar machen. Bisher bremsen hohe technische Hürden den Einsatz von Rezyklaten in Neureifen aus. Ein neues Verfahren ergibt nun in Laborversuchen eine bis zu vierfache Menge an Altgummi für neue Reifen.

Strategischer Umbau (www.polyformnext.de)
Evonik verkauft Kunststoff-Geschäftsbereiche
Der Spezialchemiekonzern Evonik treibt seinen Umbau voran und trennt sich von zwei unrentablen Geschäftsbereichen, darunter das Polyolefin- und das Polyester-Geschäft.

Innovation und Nachhaltigkeit (www.labo.de)
Evonik plant 1,5 Milliarden Euro Umsatzwachstum bis 2032
Nachhaltigkeit ist das Thema, auf das sich Evonik in einer neuen Innovationsstrategie fokussiert. Dazu bündelt das Unternehmen einen großen Teil der F&E-Aktivitäten in drei neuen Innovationswachstumskernen.

Innovationsstrategie (www.polyformnext.de)
Evonik will 1,5 Milliarden zusätzlichen Umsatz generieren
In einer neuen Innovationsstrategie fokussiert sich Evonik auf das Thema Nachhaltigkeit. Dazu bündelt das Unternehmen einen großen Teil der F&E-Aktivitäten in drei neuen Innovationswachstumskernen. Sie sollen bis zum Jahr 2032 einen zusätzlichen Umsatz von 1,5 Milliarden Euro erreichen.

Flammschutz (www.polyformnext.de)
Haftvermittler für polare Oberflächen
Evonik bringt mit Visiomer Hema-P 100 ein Phosphatmethacrylat auf den Markt. Das Phosphatmethacrylat-Monomer migriere nicht und entfalte dadurch seine langanhaltende Wirkung, so das Unternehmen.

Ultraleichte Lastenräder (www.polyformnext.de)
Gewicht einsparen mit 3D-Teilen
Für das umweltbewusste, urbane Familienleben sind Lastenräder derzeit das Fortbewegungsmittel der Wahl. Sie sind praktisch, schick – aber auch schwer. Ein Lastenrad mit Elektroantrieb wiegt bis zu 60 Kilogramm. Wie es leichter geht, zeigen Tüftler von Maniac & Sane, die für einige spezielle Aufgaben 3D-gedruckte Komponenten aus dem Kunststoffpulver Infinam PA12 von Evonik einsetzen.

Industrieller 3D-Druck (www.polyformnext.de)
Evonik und Lehvoss schließen Material-Partnerschaft
Evonik und Lehvoss arbeiten im Bereich des industriellen 3D-Drucks künftig zusammen: Lehvoss entwickelt eigene 3D-Druck-Formulierungen auf Basis des PA613 Polymers von Evonik und hat im Gegenzug das Kunststoffpulver Infinam PA 6005 P (PA613) von Evonik in das Portfolio aufgenommen.

3D-Druck im Schmuckgeschäft (www.polyformnext.de)
Glamouröses Design aus dem 3D-Drucker
Die Herstellung von Kunststoffteilen werden eher selten mit Begriffen wie Stil, Inspiration oder gar Glamour in Verbindung gebracht. Der erste 3D-gedruckte Schmuck von Boltenstern aus dem Polyamid-12-Mehrzweckmaterial von Evonik kann aber so beschrieben werden.

Kreislaufwirtschaft (www.polyformnext.de)
Additive für nachhaltigen Kunststoff
Evonik investiert in das britische Unternehmen Interface Polymers. Deren Polarfin-Additive sollen die Bearbeitung von Kunststoffen erleichtern, die zum Beispiel mit Polyethylen oder Polypropylen gemischt sind.

Monomaterial-Zahnbürste (www.polyformnext.de)
Zähne putzen für die Kreislaufwirtschaft
Jedes Jahr landen weltweit Milliarden gebrauchter Zahnbürsten auf der Müllhalde. Zahoransky und Evonik haben innerhalb von fünf Monaten eine Monomaterialzahnbürste entwickelt, die diesen Kreis durchbricht.
Tri-isononyl-trimellitat (www.polyformnext.de)
Evonik plant Einführung eines weiteren Weichmachers
Evonik hat mit dem tschechischen Chemie-Unternehmen Deza eine Absichtserklärung zur Herstellung des Weichmachers Tri-isononyl-trimellitat (TINTM) unterzeichnet. Beide Unternehmen beabsichtigen, den Weichmacher im Rahmen einer Lohnherstellung (Tolling) herzustellen.

TER und Biesterfeld (www.polyformnext.de)
Evonik: Neue Vertriebspartner für Hochleistungskunststoffe
Evonik arbeitet mit zwei neuen Vertriebspartnern im Bereich der Hochleistungskunststoffe zusammen: TER Chemicals und Biesterfeld Performance Rubber.

Pulver mit reduziertem CO2-Fußabdruck (www.polyformnext.de)
3D-Druck mithilfe erneuerbarer Energien
Evonik hat neue Polyamid-12-Pulver mit nahezu 50 Prozent weniger CO2-Ausstoß auf den Markt gebracht. Sie ersetzen die bisherigen Infinam-PA12-Materialien für alle gängigen pulverbasierten 3D-Technologien bei gleichbleibenden Materialeigenschaften.

Beschichtungen (www.industrial-production.de)
Beschichtungsdefekte innerhalb kürzester Zeit bewerten
Das Geschäftsgebiet Coating Additives von Evonik hat ein neues Tool zur digitalen Analyse von beschichteten Testmustern entwickelt. Die Coatino Defect Detection (CDD) erkennt und bewertet Defekte auf Beschichtungen präzise und objektiv. Innerhalb von wenigen Sekunden liefert das System quantifizierbare Ergebnisse.

Inspektion in kritischen Bereichen (www.polyformnext.de)
Getac steuert autonome Roboter bei Evonik
Evonik testet, inwieweit ein autonomer Roboter Inspektionsaufgaben in kritischen Bereichen übernehmen kann. Für die Steuerung des Roboters und das Einlernen von Missionen für die Inspektionsrouten setzt der Chemiekonzern auf das ATEX Tablet vom Typ F110 von Getac.

Produktionsstart April 2022 (www.polyformnext.de)
Evonik: Neue Produktionsanlage in Darmstadt
Evonik investiert einen zweistelligen Millioneneurobetrag in eine neue Produktionsanlage für seine in Darmstadt hergestellten Hochleistungsschäume für Faserverbundwerkstoffe. Teile der ursprünglichen, 1972 in Betrieb genommenen Produktionsanlage werden gleichzeitig stillgelegt oder umfassend modernisiert.

Hochleistungskunststoff (www.polyformnext.de)
Kunststoffzahnräder im Verbrennungsmotor
Evonik hat eine PEEK-Formmasse (Polyetheretherketon) entwickelt, mit der es möglich ist, Metallzahnräder in Verbrennungsmotoren zu ersetzen. Diese Kunststoffzahnräder sind nicht nur kostengünstiger, sie weisen auch geringere Reibungsverluste auf und sind wesentlich geräuschärmer.

Mobile Roboter (www.polyformnext.de)
Vierbeiner inspiziert Evonik-Versuchsanlage
Evonik testet seit Januar einen autonomen mobilen Roboter zur Inspektion einer Versuchsanlage. Zum Einsatz kommt der vierbeinige mobile Roboter Spot von Boston Dynamics. Er liest Messwerte aus und sammelt Daten – auch von Messstellen, die für den Menschen schwierig zu erreichen sind.

Neue Eco-Serie (www.polyformnext.de)
Evonik: Erste Produkte aus erneuerbarem Isophoron
Evonik hat mit der Erfindung der Isophoron-Chemie vor 60 Jahren eine wichtige Weiterverwendung für Aceton geschaffen. Seitdem entstehen Produkte auf Basis von Isophoron. Nun hat Evonik einen weiteren Durchbruch erreicht: die weltweit ersten nachhaltigen Isophoronprodukte, die zu 100 % aus erneuerbarem Aceton hergestellt werden.

Neues Innovationscenter in Essen (www.polyformnext.de)
Evonik: Spezialadditive für die Polyurethanindustrie
Mit einem hochmodernen Laborgebäude zur Entwicklung von Polyurethan-Spezialadditiven (PU) am Standort Essen baut Evonik seine Position in der PU-Industrie weiter aus.

Ready-to-use-Materialien (www.industrial-production.de)
Photopolymere für industriellen 3D-Druck
Evonik hat mit Infinam RG 3101 L und Infinam FL 6300 L zwei neue Photopolymere für den industriellen 3D-Druck entwickelt.
Heißsiegelbindemittel (www.polyformnext.de)
Heißsiegelanwendungen: Evonik erweitert Produktionskapazitäten für organische Dispersionen
Das Spezialchemieunternehmen Evonik hat seine Produktionskapazitäten für organische Dispersionen erweitert, die in Heißsiegelanwendungen genutzt werden. Eine deutlich ausgebaute Anlage liefert seit Anfang August am Standort Darmstadt zusätzliches Material.

Rückpralleffekt von 73 Prozent (www.polyformnext.de)
Evonik: Neuartiger Polyamid-Elastomer-Schaum
Evonik hat eine neue Modifikation des Polyamid-Elastomers "Vestamid Peba" entwickelt. Das Polyether-Blockamid lässt sich nun schäumen und ermöglicht eine Dichte von 0,1 g/cm³.

(Reißver-)Schluss (www.polyformnext.de)
Keine konventionellen Kunststoffe in der Bekleidungsindustrie
Auch bei Modeartikeln achten Kunden zunehmend auf Nachhaltigkeit. Selbst die Wochenangebote der großen Discounter weisen großflächig auf den Einsatz nachhaltig erzeugter Rohstoffe hin.

Laserbasierte Pulververfahren (www.polyformnext.de)
Evonik entwickelt neue tribologisch modifizierte PEEK-Pulver
Evonik entwickelt im Rahmen eines von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekts neue tribologisch modifizierte Kunststoffpulver auf Basis von Vestakeep PEEK (Polyetheretherketon) für laserbasierte Pulververfahren.

Hochleistungspolymere für neue Technologien (www.polyformnext.de)
Evonik: weltgrößte Polyamid-12-Anlage eingeweiht
Evonik feierte am 8. Juli einen Meilenstein in der Konzerngeschichte. Die Bauarbeiten an der neuen Polyamid-12-Anlage im Chemiepark Marl sind praktisch abgeschlossen, wie das Unternehmen mitteilt. Noch in diesem Jahr soll die Produktion voll anlaufen.

Mit Licht härten (www.polyformnext.de)
Photopolymere für den 3D-Druck
Zwei neue Photopolymere für industrielle 3D-Anwendungen sollen sich für den Einsatz in den gängigen Photopolymer-3D-Druckverfahren wie SLA oder DLP eignen.

3D-Druck-Materialien (www.industrial-production.de)
Evonik und Farsoon stärken Zusammenarbeit
Evonik und Chinas größter Hersteller von SLS 3D-Druckern Farsoon stärken ihre Zusammenarbeit im Bereich des pulverbasierten 3D-Drucks.

Leichter und kostengünstiger (www.polyformnext.de)
Batteriekonzept für die E-Mobilität
Ein Hauptaugenmerk der Entwickler von Elektrofahrzeugen ist die Vergrößerung der Reichweite. Erweiterte Batteriekapazitäten und eine effiziente Energierückgewinnung müssen realisiert werden. Zweiter Ansatzpunkt ist die Gewichtsreduktion der Fahrzeugkomponenten. Ein Konsortium aus Forward Engineering, Evonik, Lion Smart, Lorenz Kunststofftechnik und Vestaro hat dazu einen neuen Ansatz für den Leichtbau entwickelt.
Umweltschutz und Gesetz (www.polyformnext.de)
Natürliche Kältemittel in den Markt bringen
Drei neue, natürliche Kältemittel sind nun im Markt verfügbar. Sie sollen als umweltschonende und energieeffiziente Kühlmittel in verschiedenen Anlagen eingesetzt werden und Hersteller von Kühl- und Gefriergeräten, Klimaanlagen und Wärmepumpen Alternativen zu bestehenden Produkten bieten.

Oberflächenbeschichtung (www.industrial-production.de)
Feinteiliges Mattierungsmittel
Das Geschäftsgebiet Coating Additives von Evonik hat ein neues Mattierungsmittel im Portfolio: Das mit Wachs behandelte Additiv EXP 8018-1 ist ein besonders feinteiliges Mattierungsmittel, basiert auf gefällter Kieselsäure und gehört zu der bekannten Acematt-Produktlinie.

Kunststoffe in der Medizin (www.polyformnext.de)
Bio-PEEK für die schnellere Heilung
Ein neues osteokonduktives Polyetheretherketon (PEEK) für die Medizintechnik soll unter anderem die Fusion zwischen Knochen und Implantaten verbessern.

Additive Fertigung (www.polyformnext.de)
Evonik: Technologiecenter für 3D-Druck in Texas
Das Spezialchemieunternehmen Evonik hat ein neues Technologiecenter für den 3D-Druck in Austin, Texas, eröffnet.

Innovativer Copolyester (www.polyformnext.de)
Thermoplastische Elastomere für 3D-Druck
Zwei neue Copolyester-Pulver in den Farben schwarz und weiß für den 3D-Druck sind für das erste Quartal 2020 angekündigt.

CO2 als Rohstoff nutzen (www.labo.de)
Bioreaktor-Elektrolyseur-Plattform für Spezialchemikalien der Zukunft
Evonik und Siemens haben das gemeinsame Forschungsprojekt Rheticus II gestartet. Ziel ist eine effiziente und leistungsfähige Versuchsanlage, die Spezialchemikalien erzeugt. Die vier Zutaten: Kohlendioxid (CO2), Wasser, Strom aus erneuerbaren Quellen und Bakterien.

Großinvestition im Ruhrgebiet (www.polyformnext.de)
Evonik: Spatenstich für Polyamid 12-Komplex in Marl
Die Bauarbeiten für die bisher größte Investition von Evonik in Deutschland haben offiziell begonnen. An seinem weltweit größten Standort baut der Konzern seine Gesamtkapazität für Polyamid 12 um mehr als 50 Prozent aus. Es entstehen dazu neben der dort bereits bestehenden PA 12-Produktion zusätzliche Anlagen für das Polymer und seine Vorstufen.

Mikrobiomforschung für neue Kosmetikrohstoffe (www.labo.de)
Evonik kooperiert mit dem Forschungszentrum CMI
Mikrobiotische Kosmetikrohstoffe entwickeln und verbessern: Das ist das Ziel der dreijährigen Partnerschaft von Evonik mit dem Center for Microbiome Innovation (CMI) der University of California San Diego.
