Arbeitssicherheit
Sicherheitsfunktionen erfüllen
die Gummi-Metallpuffer von Zulieferer Civak in den Werkzeugmaschinen von Weeke Bohrsysteme. Der Herstellern ist führend auf dem Gebiet der CNC-Bearbeitungszentren und Dübelloch-Bohrmaschinen für die Holzverarbeitung. Je nach Maschinentyp erreichen seine hoch automatisierten Anlagen Verfahrgeschwindigkeiten von bis zu 100 Metern pro Minute. Dabei sorgt die Software des Bearbeitungszentrums für exaktes Ansteuern aller Referenzpunkte und sanftes Abbremsen der Antriebe. Zusätzlich haben die Weeke-Ingenieure aber an den Endlagen der Verfahrwege von X-, Y- und Z-Achse faustgroße Anschlagpuffer aus Gummi angebracht. Im Falle eines Steuerungs- oder Bedienungsfehlers absorbieren sie die kinetische Energie der heranfahrenden Schlitten und verhindern die harte Begegnung von Metall auf Metall. Damit beugen sie auch größeren Folgeschäden vor.
Markantes Merkmal dieser Anschlagpuffern ist ihr parabolischer Querschnitt. Er verleiht den Dämpfern eine stark progressive Kennlinie und ermöglicht eine weiche Aufnahme von Stößen. Solche Anschlagpuffer kommen auch zum Einsatz, wenn Schwingungsausschläge oder Federwege begrenzt werden sollen. In den Bearbeitungszentren von Weeke dienen die Parabolpuffer in erster Linie der Notfall-Sicherung.
Diese ebenso zuverlässige wie kostengünstige Lösung aus Gummi und Metall stammt aus dem Sortiment von Civak Gummi-Technik. Der mittelständische Zulieferer fertigt Verbund-Bauteile in zahlreichen verschiedenen Geometrien, Durchmessern und Gewichten (30 Gramm bis 30 Kilogramm). Am Stammsitz Oelde unterhält er ein gut sortiertes Lager, in dem alle gängigen Produkte in Normal-Shore-Härte im Rahmen eines Schnell-Liefer-Service bereit liegen. An elastischen Grundstoffen werden unter anderem NK, NBR, SBR oder EPDM verarbeitet. Als Trägermaterialien dienen galvanisch beschichtete oder lackierte Bunt- und Leichtmetalle sowie Edelstahl (V2A).ms









