Regelgüte verbessern
Antriebsverstärker mit Wicklungserkennung
Sieb & Meyer hat bei seinen Antriebsverstärkern SD2/SD2S die Funktion einer Wicklungserkennung implementiert. So lassen sich permanent erregte Synchronmotoren anhand der tatsächlichen Motordaten betreiben, woraus eine verbesserte Regelgüte folgt.
Zudem ermöglicht die Wicklungserkennung beim Betrieb unterschiedlicher Spindeln an einem Antriebsverstärker eine Plausibilitätsprüfung – dabei wird untersucht, ob der ausgewählte Parametersatz tatsächlich mit dem angeschlossenen Motor übereinstimmt. Bei Werkzeugschleifmaschinen werden die Bearbeitungsspindeln oftmals im Betrieb getauscht. In diesen Fällen hilft die Wicklungserkennung, eine falsche Paarung von Spindel und Parametern zu erkennen. jg
SPS IPC Drvives, Halle 4, Stand 230









