Sigma-7-Servoantriebe
Hier wird keine Zeit vertrödelt!
Bei der Entwicklung der neuen Sigma-7-Servoantriebe von Yaskawa standen vor allem drei Ziele im Vordergrund: Eine konsequent zeitsparende Inbetriebnahme, ein hoher Produktionsausstoß und maximale Ausfallsicherheit. Die Reihe bietet damit sowohl dem Maschinenbauer als auch dem Endkunden in der produzierenden Industrie eine leistungsfähige Antwort auf aktuelle Marktanforderungen. Die neue Sigma-Generation ist auch in einer 400-Volt-Variante verfügbar.
Umfangreiche Voreinstellungen (Presets) in der Verstärker-Software vereinfachen die Inbetriebnahme der Servoantriebe. Eine „Tuning-less“-Funktion zum Beispiel ermöglicht den sofortigen Einsatz von Sigma-7 ohne aufwändige Parametrierung und ohne besondere Regelungskenntnisse, eine Autotuning-Funktion die schnelle Anpassung. Über die Zeitersparnis hinaus reduzieren sich damit auch die Kosten.
Abnehmbare Schnellsteckverbinder
Auch hardwareseitig unterstützt das Servoantriebssystem Installation und Inbetriebnahme: So verfügt die neue 400-Volt-Version über abnehmbare Schnellverbindungsstecker nach europäischem Standard für eine einfache und komfortable Verdrahtung. Das buchförmige Book-Style-Gehäuse unterstützt zudem die lückenlose Side-by-Side-Montage mehrerer Verstärker auf kleinem Raum. Dadurch ist eine hohe Leistungsdichte im Schaltschrank realisierbar. Der Platz im Schaltschrank wird minimiert und ermöglicht die Integration des Schaltschrankes beziehungsweise der Antriebselektronik in die Maschine.
Auch eine direkte Verdrahtung von Gerät zu Gerät, eine sogenannte Daisy-Chain-Verdrahtung, ist möglich und reduziert so die Installationszeit. Die Integration in die Anlagenumgebung kann über die Echtzeit-Ethernet-Schnittstelle Ethercat erfolgen. Die Summe dieser Möglichkeiten zur Zeitersparnis verkürzt die Phase bis zur Markteinführung einer Maschine, die „time to market/machine“, erheblich.
Weniger Platzbedarf
Die Motoren der Sigma-7-Reihe sind bei gleicher Leistung bis zu 20 Prozent kleiner als ihre Vorgänger und erwärmen sich signifikant weniger. Sie benötigen damit weniger Platz in der Maschine und sind energieeffizienter. Noch größere Effizienzpotenziale bieten Verbesserungen bei Software und Elektronik. Sigma-7 zeichnet sich deshalb durch besonders leistungsfähige regelungstechnische Algorithmen aus. pb












