Kollmorgen nimmt Servos an die Leine
Alles an einem Kabel
Am besten hängt in der Montage alles an einem Kabel. Nur dann lassen sich Antriebsregler ohne zeitraubende Installation platzsparend einbauen und anschließen, meint SPS-Aussteller Kollmorgen.
Wie so ein dezentraler Aufbau in der Praxis aussehen kann und warum sich sogar Maschinen ganz unterschiedlicher Branchen einfach miteinander verbinden lassen, zeigt das Unternehmen auf der Messe.
Blechbearbeitung, Verpackungstechnik, Getränkeabfüllung – das sind nur drei Beispiele für Maschinen, die Kollmorgen an „die Leine legt“. Die Spezialisten für Servoantriebstechnik und Motion Control zeigen damit, welche Effizienzgewinne mit dezentralen Lösungen allein bei der Installation möglich sind. Kompakt in Schutzart IP65: Die dezentrale Servotechnik in Gestalt der Reglerreihe AKD-N hat einen Reifegrad erlangt, dass sie sich im Grunde genommen überall einsetzen lässt. Darauf aufbauend, zeigt der Aussteller in Nürnberg auch eine spezielle Variante mit Washdown-Beschichtung für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie.
Neue Technik für neue Möglichkeiten: Dieses wirft künftig erweiterte Fragestellung der kommunikativen Vernetzung auf, um dezentrale Antriebslösungen weitgehend herstellerunabhängig mit der Steuerungsebene verbinden zu können. Kollmorgen hat dafür eine revolutionäre Multi-Language-Schnittstelle entwickelt. Mit ihr lassen sich Motion Control Applikationen rein softwarebasiert an alle etablierten Echtzeit-Ethernet-Systeme anbinden. bw
Halle 3, Stand 648









