Baumüller bringt mit Standards Individualität
Freiheiten durch kompakte Bauweise
Baumüller zeigt auf der Motek, wie anhand von modular aufgebauten Automatisierungssystemen aus Standardkomponenten individualisierbare Lösungen entstehen.
Baumüller (Halle 8, Stand 8510) hat sowohl bei der Hardware- als auch bei der Softwareentwicklung, unter anderem mit Webfähigkeit und Schnittstellenvielfalt, stets die Vernetzung der Maschinen und Anlagen im Blick. Mit seinem Produktportfolio macht der Nürnberger Automatisierer Neu- und Bestandsmaschinen somit fit für Industrie 4.0.
Die breite Komponentenpalette von Baumüller bietet für jede Anwendung eine Lösung. Auf dem Messestand können sich Besucher neben Umrichtern über verschiedene Motortypen wie Servo-, Linear- und Scheibenläufermotoren informieren. Das Beispiel eines DSDI-Kleinservomotors bei dem die Regel- und Leistungselektronik direkt in den Motor integriert ist, zeigt wie mit kompakter Bauweise Freiheiten beim Maschinendesign entstehen und zugleich Platz, Verkabelung und Kosten gespart werden.
Verschiedene Steuerungskomponenten wie Box-PCs mit HMIs und SPSen, die das Handlingsystem über die zentrale Maschinensteuerung oder alternativ als eigenständige Einheit ansteuern lassen, runden die ausgestellten Automatisierungskomponenten ab.
Seit dem Frühjahr dieses Jahres ergänzt der speziell für Robotik- und Handlinganwendungen ausgelegte Mehrachsregler b maXX 5800 das Umrichterportfolio von Baumüller. Durch die Kombination der sechs unabhängig regelbaren Achsen in einem Regler ist die Kommunikation im System deutlich schneller als bei separaten Achseinheiten. Branchenunabhängig und somit für zahlreiche Industrieanwendungen kann der dezentrale Servoantrieb b maXX 2500 eingesetzt werden. Er kommt als kompakte Antriebslösung mit geringem Verdrahtungsaufwand und hoher Flexibilität. bw









