Antriebstechnik
Wenn es knallt
und das Licht ausgeht, dann feiern wir nicht schon wieder Silvester. Nein, in der Regel ist meist die Stromversorgung schuld. APC by Schneider Electric haben die häufigsten „IT-Killer“ untersucht, wie zum Beispiel die Transienten. Sie sind die wohl gravierendste Form einer Leitungsstörung. Grundsätzlich wird dabei zwischen impulsartigen und oszillierenden Transienten unterschieden. Bei impulsartigen Transienten handelt es sich um plötzliche Spannungsspitzen, die in die negative oder positive Richtung verlaufen können. Die Anstiegszeit eines solchen Impulses ist sehr kurz – etwa fünf Nanosekunden vom Ausgangszustand bis zum Spitzenwert. Oszillierende Transienten sind plötzliche Änderungen der stabilen Zustandsbedingung einer Spannung im positiven und negativen Bereich. Diese werden hervorgerufen durch das Zu- oder Abschalten induktiver oder kapazitiver Verbraucher, wobei ein schwingungsartiger Spannungsstoß entsteht.
Vereinfacht ausgedrückt, sorgen die Transienten dafür, dass das Signal innerhalb sehr kurzer Zeit an und wieder abschwillt. Viele Geräte reagieren auf diese Schwankungen mit einem irreparablen Totalausfall.
Gegen diese Störungen und weitere, wie zum Beispiel Spannungs- und Frequenzspannungen und Unterbrechungen, gibt es geeignete Lösungen. Neben unterbrechungsfreien Stromversorgungen helfen so genannte Power Conditioner, statische Transferschalter, Filter und natürlich besser gestaltete Stromkreise. In Power & Cooling-Lösungen sind all diese Komponenten integriert und optimiert. „Wenn der Rechner nicht mehr funktioniert, ist es ohnehin meist zu spät. Durch eine fundierte Analyse möglicher Risiken muss es aber gar nicht erst soweit kommen“, sagt Andreas Gehrmann, Marketing Manager DACH und Israel von APC by Schneider Electric. „Gemeinsam mit dem Kunden entwickeln wir für jedes Versorgungsrisiko die passende Abwehrstrategie.“
Weil Störung jedoch nicht gleich Störung ist, haben die Münchner die häufigsten Probleme identifiziert und detailliert untersucht. ee








