
German RepRap zeigt Segelboot-Rumpf
German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.

German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.
Die Herstellung von Werkzeugen gehört zu den aufwändigsten Schritten im Fertigungsprozess. Besonders bei hochkomplexen Formen oder beim konturnahen Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen stößt der konventionelle Werkzeugbau dabei noch oft an Grenzen.

German RepRap zeigt auf der Rapidtech den Demonstrator eines Segelbootrumpfes, der komplett auf dem X1000 3D-gedruckt wurde. Er ist Teil eines Projekts der TU Darmstadt.

SLM Solutions, Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie, präsentiert auf der Rapidtech die neue SLM 280 2.0 mit 2x 700 W Lasern. Diese Maschine bildet den gesamten Prozess des Seletive Laser Melting (SLM)-Verfahrens ab.
Maximale Sicherheit und Verfügbarkeit sind für ein Rechenzentrum unabdingbar. Neben der redundanten Auslegung von Servern, Speichermedien und elektrischen Versorgungswegen spielen innovative Servicekonzepte eine wichtige Rolle für die Vermeidung von Systemausfällen.
Die Siemens-Division Mobility nutzt die FDM-3D-Drucktechnologie von Stratasys, um maßgeschneiderte Bauteile für das Ulmer Nahverkehrsunternehmen SWU Verkehr herzustellen. Armlehnen und Kupplungsschürzen für die zehn im Streckennetz befindlichen Straßenbahnen können jetzt nach Bedarf produziert und geliefert werden.

Vom Fan-Zuspruch bis hin zur Ausschüttung Leistungsprämien: In keinem anderen Sport hängt messbarer Erfolg stärker von der Geschwindigkeit ab als in der Formel 1. Neun Konstrukteurs- und sieben Fahrerweltmeistertitel zeigen, dass Williams Martini Racing sein Handwerk versteht.
Für die Entwicklung eines robotischen Drucksystems zur generativen Fertigung dreidimensionaler Polymer- und Zellkonstrukte am Universitätsklinikum der RWTH Aachen griffen die Wissenschaftler auf eine Linearachse aus der Rollon-Actuator Line zurück.

Als die dänische Firma SBT Aqua mit der Produktionsvorbereitung ihrer bahnbrechenden Wasseranalysetechnologie begann, wandte sie sich an Proto Labs in Großbritannien. Unter Nutzung aller drei Services des Unternehmens – 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss – waren die Skandinavier in der Lage, ihr revolutionäres Design schnell und gründlich zu entwickeln und zu testen.

Einen Fluganzug mit Düsenantrieb zu erfinden, zu entwickeln und zur Patenreife zu bringen, das ist Ziel Projektgruppe „Gravity“. RS Components unterstützt das Team bei der Entwicklung von "Daedalus" durch die Bereitstellung von Tools, Komponenten und Know-how.
Dem 3D-Druck wird häufig mangelnde Wirtschaftlichkeit nachgesagt, gerade in der Serienfertigung. Kegelmann Technik fasst in 10 Punkten das Rezept zur Nutzung erheblicher Wirtschaftlichkeitspotentiale zusammen.
Materialise, im belgischen Leuven ansässiger Anbieter von Software für additive Fertigung und 3D-Drucklösungen für Medizin und Industrie, hat zwei HP Jet Fusion 3D 4200-Drucklösungen eingerichtet.
Dem 3D-Druck wird häufig mangelnde Wirtschaftlichkeit nachgesagt, gerade in der Serienfertigung. Kegelmann Technik fasst in 10 Punkten das Rezept zur Nutzung erheblicher Wirtschaftlichkeitspotentiale zusammen.
Auf der Rapid + TCT-Messe in Pittsburgh hat Stratasys den Continuous Build 3D Demonstrator präsentiert. Die neue Plattform zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus, in dem mehrere 3D-Druckereinheiten parallel arbeiten. Zur Erfüllung von Druckaufträgen können 3D-Drucker leicht hinzugefügt werden.

Die beiden Technologien CNC-Bearbeitung und 3D-Druck haben einen großen Einfluss auf viele Branchen. Aber konkurrieren sie miteinander oder ergänzen sie sich gegenseitig? Damian Hennessey, Geschäftsführer von Proto Labs, geht auf Spurensuche.

Es ist eine Symbiose mit enormem Beschleunigungseffekt: Die Potenziale von Additive Manufacturing (AM) zur individuelleren, schnelleren und ressourcensparenden Produktion treiben die Entwicklung neuer Materialien, Maschinen, Verfahren und IT-Lösungen rasant an. Dabei übernehmen Lohnfertiger eine Brückenfunktion, wie auf man auf dem Fachkongress Rapidtech (20./21. Juni) erfahren wird.
Seit mehr als 60 Jahren entwerfen die Konstrukteure von StrikoWestofen Industrieöfen für Kunden aus aller Welt. Nach der Einführung der 3D-Konstruktion benötigte das Unternehmen in Instrument mit Funktionen, über die das bisherige 2D-PLM nicht mehr verfügte. Der Einsatz der neuen PLM-Lösung Pro.File vereinfacht die Konstruktion nun sichtlich.

Der motion plastics Spezialist Igus bietet jetzt ein Lasersinter-Material an, welches sich insbesondere für die additive Fertigung von Zahnrädern eignet. Der neue Werkstoff soll sich durch eine mindestens sechsmal höhere Verschleißfestigkeit bei Zahnrädern im Vergleich zu Standardmaterialien auszeichnen und dadurch die Lebensdauer von bewegten Anwendungen verlängern.

Bisher basierte der Konstruktionsprozess bei Profilen auf manuell angefertigten Zeichnungen, der Bearbeitung von Produktionsstücklisten und einer manuellen Kalkulation. Mit dem neuen Item Machining Tool gehören diese langwierigen und aufwändigen Bearbeitungsschritte der Vergangenheit an.
Als Marke kennt man Weitner in den Kfz-Werkstätten führender Autohersteller. Kontinuierlich hat der Spezialist für Werkstattausrüstung in neueste Technologien investiert. Mit innovativen Produkten, neuen Fertigungsmethoden und aktueller Virtual-Machining-Produktionssoftware konnte das Unternehmen seine Stück- und Rüstzeiten um rund 50 Prozent senken.