Zulieferer
Wirtschaftliche Lösung für viele Anwendungen
Im Maschinen- und Anlagenbau ist der Automatisierungsgrad sehr unterschiedlich. Häufig wird eine klassische SPS zur Steuerung verwendet, und Sensoren sowie Aktoren werden über Feldbussysteme wie Interbus angebunden. Zum Bedienen und Beobachten der Maschine oder Anlage werden zusätzlich Text- und Grafikterminals oder Monitore mit Touchscreen eingesetzt. Alle Komponenten sind an unterschiedlichen Orten installiert und müssen vernetzt werden.
PC-basierte Lösungen bieten hier großes Einsparpotenzial. Mit der All-in-one-Steuerung S-Max stellt Phoenix Contact ein System zum Steuern und Regeln, Bedienen und Beobachten sowie zur Kommunikation zur Verfügung. Als Prozessor kommt die industrieoptimierte und leistungsstarke Pentium M-Technologie auf einem speziell entwickelten Prozessorboard zum Einsatz. Der Anwender wählt das Betriebssystem sowie den Feldbusmaster und erhält eine getestete und installierte Lösung mit abgestimmten Hard- und Software-Komponenten. Die Kommunikation mit der überlagerten Ebene, weiteren dezentralen Steuerungen sowie den E/A-Komponenten erfolgt über Standards wie Ethernet TCP/IP oder Profinet. Mit dieser Lösung lassen sich Zeit und Kosten bei Installation und Inbetriebnahme sowie im Servicefall erheblich reduzieren.
Phoenix Contact zählt weltweit zu den Marktführern in den Bereichen der elektrischen und elektronischen Interface-Technik und der Automatisierung. Das Unternehmen beschäftigt weltweit 7000 Mitarbeiter, davon mehr als 3000 am Hauptsitz in Blomberg.Dietmar Knecht/(ms)









