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Artikel und Hintergründe zum Thema

Kühlschmierstoffe

Sparsam im Verbrauch

Der Schweizer Verschlusskappenspezialist Corvaglia hatte den richtigen Riecher und setzt in der Fertigung seiner Formplatten für Spritzgießwerkzeuge auf einen geruchsarmen Kühlschmierstoff von Henkel. Bei geringerer Anfangs- und Nachfüllkonzentration bietet er zudem längere Badstandzeiten. Gleichzeitig sorgt die optimierte, formaldehydfreie Rezeptur für eine schaumarme Emulsion.

Bearbeitungszentrum Makino A92 mit einer Ladekapazität von drei Tonnen bei der Fertigung einer Spritzgießwerkzeugplatte im Werk von Corvaglia Mould (Eschlikon, Schweiz) unter Einsatz des bakterizidfreien Kühlschmierstoffs Bonderite L-MR 71-7 von Henkel.

Zusammen mit Lizenznehmern, Partnerfirmen und vertikal integrierten Getränkeabfüllern werden jedes Jahr rund 80 Milliarden Corvaglia-Verschlusskappen spritzgegossen. Die seit 2007 in Eschlikon (Schweiz) ansässige Corvaglia Mould AG fertigt in diesem gigantischen Markt jährlich ca. 3.000 Kavitäten, verteilt auf Formplatten für 4- bis 96-fach-Werkzeuge.

„Nur Corvaglia bietet eine vollintegrierte Prozesskette vom gesamtheitlichen, effizienten Verschlusskonzept bis zur Verschlussproduktion an sieben Tagen rund um die Uhr“, unterstreicht Daniel Bürgi, verantwortlich für Frästechnologien bei Corvaglia Mould. „Wir haben den Anspruch, die erste Adresse für fortschrittliche Verschlusskappenlösungen zu sein. Dafür suchen wir die Unterstützung der qualifiziertesten Zulieferer.“

Im Werkzeugbau betrifft dies nicht zuletzt die zur spanenden Bearbeitung eingesetzten Kühlschmierstoffe, die das Unternehmen über die Thommen-Furler AG bezieht. Das Unternehmen mit Sitz in Rüti bei Büren (Schweiz) ist marktführend in den Bereichen Chemie- und Schmierstoffvertrieb, Recycling/Entsorgung sowie Abwasser- und Umwelttechnik für den gesamten Schweizer Industriemarkt.

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Carvaglia hat das Ziel, nicht über die Menge, sondern über die nachhaltige Qualität seiner Produkte zu wachsen. Deshalb empfahl Thommen-Furler schon vor sechs Jahren den Einsatz des formaldehydfreien Kühlschmierstoffs Bonderite L-MR von Henkel in der Metallbearbeitung. Das Sortiment dieser wassermischbaren, feindispersen Emulsionen zeichnet sich durch geruchlose, wirtschaftliche und umweltverträgliche Rezepturen aus, die beim Bohren, Drehen, Fräsen, Sägen, Gewindeschneiden und Schleifen von Metallen aller Art lange Badstandzeiten bieten. Hinzu kommt eine hohe Korrosionsschutz- und Schmierwirkung, die auch den Werkzeugverschleiß und die Ausschussquote minimieren kann.

„In der Vergangenheit hatten wir immer wieder einige Probleme mit Kühlschmierstoffen, wie Geruch und Ablagerungen, erhöhte Schaumbildung, hohe Ausschleppung zusammen mit dem Spanaustrag und entsprechend hohe Nachfüllkonzentrationen“, sagt Daniel Bürgi. „Seit 2010 arbeitet fast unsere gesamte Zerspanung mit Bonderite L-MR. Die Prozesse sind dadurch erheblich sauberer geworden, und wir konnten den Kühlschmierstoffverbrauch insgesamt deutlich verringern.“ Darüber hinaus erwies sich das Henkel-Produkt auch als toleranter gegenüber unterschiedlichen Wasserhärten – von Vorteil, da Corvaglia sein Brauchwasser aus unterschiedlichen Quellen bezieht.

Metallverarbeitende Betriebe auf der Suche nach einem ebenso wirksamen wie wirtschaftlichen und umweltverträglichen Kühlschmierstoff finden in Bonderite L-MR 71-7 von Henkel ein Produkt, das gute Leistungseigenschaften mit hohen Standzeiten vereint. Die geruchlose, formaldehydfreie und umweltverträgliche Rezeptur sorgt für ein sauberes und gesundes Arbeitsumfeld. ee

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