Zerspanen
Papier und Textil Hand in Hand
Optik und Haptik von Bauteilen hängen ganz wesentlich von der Sauberkeit der Oberfläche ab. Und nicht nur die – auch Sicherheit und die Qualität der weiteren Bearbeitungsschritte kann von der Gründlichkeit der vorhergehenden Reinigung abhängen. Die ist in industriellen Umgebungen jedoch nicht immer ganz einfach zu gewährleisten. Hartnäckige Rückstände einerseits, empfindliche Oberflächen andererseits sind zu berücksichtigen. Und schließlich sollen Müllberge und Kosten für Reinigungstücher nicht ins Kraut schießen.
Einen neuen Ansatz bieten Wischtücher, wie sie im Bild zu sehen sind. Auf den ersten Blick nichts besonderes, angeliefert als perforierte Rollenware. Auf den zweiten Blick, vor allem auf den „ersten Griff“ aber erkennt man, dass es sich hier um etwas anderes handelt. Die Tücher sollen die Vorteile konventioneller Papier- und Stofftücher verbinden. Laut Hersteller besteht es zu etwa gleichen Anteilen aus Zellstoff und Polyester und kommt ohne Bindemittel und chemische Additive aus. Damit ist ein weiteres Problem im Griff: es sind keine allergischen Reaktionen bei den Benutzern oder Rückwirkungen mit den zu reinigenden Oberflächen zu erwarten. Die Tücher sind fusselfrei, sehr reißfest und zudem beständig gegen Lösemittel. Sie eignen sie sich besonders gut zum Entfernen hartnäckiger und problematischer Verschmutzungen wie Öle und Fette.
Damit liegt die bevorzugte Anwendung auf der Hand: innerhalb der Produktion tun sie zuverlässig Dienst. Gerade hier spielen sie ihre Vorteile aus, auch die Möglichkeit, nass und trocken gleichermaßen einsetzbar zu sein.
Die Mischung macht`s – die richtigen Werkstoffe bringen die richtigen Eigenschaften. Das gilt auch für eine Produkt, das normalerweise nicht im Mittelpunkt steht, aber zur Effizienz beiträgt.dr









