AMB
Grob-Werke zum fünften Mal dabei
Bereits zum fünften Mal waren die Grob-Werke auf ihrer „Heimatmesse“ AMB in Stuttgart vertreten und präsentierten auf einem 255 qm großen Messestand zahlreiche neue Technologien und Produktweiterentwicklungen.
Als Messehighlights präsentierte das Unternehmen ein 5-Achs Universal-Bearbeitungszentrum G350 - Generation 2 mit Heidenhain-Steuerung (16.000 min-1 Spindel) und neuem Bedienpult GROB-Pilot4M und ein 5-Achs Universal-Bearbeitungszentrum G550 - Generation 1 mit Siemens-Steuerung (16.000 min-1 Spindel) und GROB-Palettenrundspeichersystem PSS-R10. Auf der G350 wird die Leistungszerspanung von Stahl 16MnCrS5 gezeigt. Mit der G550 wird der Automatikbetrieb „verketteter Betrieb mit Maschine und GROB-Palettenrundspeichersystem“ demonstriert. Ihr Speicher ist mit Werkstücken aus verschiedenen Branchen bestückt. Als eigenständiges Produkt zeigte Grob seine weiterentwickelte Softwaretechnologie „GROB-NET4Industry“.
Die neueste Entwicklungsstufe der G-Modul Baureihe ist die zweite Generation von Universalmaschinen, die sich durch ein modernes überarbeitetes Maschinendesign, verbesserte Dynamik, reduzierte Neben- und Span-zu-Span-Zeiten sowie durch ihr neues Maschinendesign und ihre vergrößerte Werkzeugmagazin-Kapazität auszeichnet. Das ebenfalls auf der Messe gezeigte Palettenrundspeichersystem für kleine und mittlere Palettierung erweitert das umfangreiche GROB-Universalmaschinen-Portfolio. Es ist eine Eigenentwicklung, die mit ihrem kompakten Aufbau sehr flexibel einsetzbar ist und durch ihre hohe Praktikabilität und Funktionalität überzeugt.

Grob präsentierte die zweite Generation der Universalmaschinen
Im Mittelpunkt einer ganzen Palette von technischen Innovationen präsentierte GROB auf der EMO in Mailand die zweite Generation der Universalmaschinen. Ergänzt wird das Produktportfolio der Universalmaschinen durch das neue GROB-Palettenrundspeichersystem mit bis zu dreizehn Paletten-Ablageplätzen.
Hoch flexibel ist auch das neue Werkzeug-Zusatzmagazin TM200, das sowohl mit der G350 als auch mit der G550 für komplexe Bearbeitungsaufgaben eingesetzt werden kann und die Werkzeug-Kapazität zum Beispiel einer G350 – Generation 2 auf insgesamt 311 Werkzeuge erweitert. Das TM200 arbeitet mit einer autarken Maschinensteuerung, wobei die Werkzeugverwaltung vom Bearbeitungszentrum selber übernommen wird. Da die mechanischen, fluidischen und elektrischen Schnittstellen an der Maschine bereits im Standard vorhanden sind, ist es möglich, das TM200 auch vor Ort nachzurüsten und so die Werkzeugkapazitäten noch nachträglich zu erhöhen.
Weitere Grob-Maschinen zeigten die Grob-Partner LMT Tools in der Halle 1 (eine G350 - Generation 1, Siemens-Steuerung und 16.000 min-1 Spindel) und die SolidCAM GmbH in der Halle 4 (eine G350 - Generation 2 mit Siemens-Steuerung und 16.000 min-1 Spindel).









