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Artikel und Hintergründe zum Thema

Wachstum beim Dämpfungsspezialisten:

ACE gehört jetzt zur SKF-Gruppe

ACE Stoßdämpfer hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Umsatz von 37 Millionen Euro abgeschlossen. Das entspricht einem Plus von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit liegt das Langenfelder Unternehmen einmal mehr deutlich über dem Trend der heimischen Maschinenbaubranche. Die positive Entwicklung bei ACE ist auf unverändert gute Absatzzahlen im Ursprungsbereich des Unternehmens - bei den Industriestoßdämpfern und weiteren innovativen Brems- und Dämpfungslösungen, zum Beispiel Industriegasfedern, Bremszylinder und Strukturdämpfer, zurückzuführen. ACE-Geschäftsführer Jürgen Roland weist in diesem Zusammenhang auf die Technologie- und Marktführerschaft bei den Stoßdämpfern hin und ergänzt: "Die im Jahr 2013 erfolgte Expansion in das Geschäftsfeld der industriellen Vibrationsisolierung trägt bereits erste Früchte, so dass wir auch in diesem neuen Bereich optimistisch sein können." Für das erste Quartal kündigt er eine weltweit einzigartige und für Anwender kostenlose iPhone-App an. Mit dieser neuen Software können Kunden des Unternehmens Schwingungen messen und zu deren Behebung die geeigneten Isolationsprodukte des Herstellers selbst auswählen.

ACE-Geschäftsführer Jürgen Roland ist optimistisch und verkündet gute Geschäftsaussichten. (Foto: ACE)

Zudem erwartet die Geschäftsführung der ACE Stoßdämpfer GmbH, dass die Zugehörigkeit zur schwedischen SKF Gruppe weitere wichtige Impulse mit sich bringen wird. Der weltweit führende Anbieter von Wälzlagern, Dichtungen und Mechatronik-Bauteilen hatte im Oktober 2013 den bisherigen Eigentümer von ACE, Kaydon Inc., übernommen. Tom Johnstone, Vorsitzender und CEO von SKF dazu: "Die Übernahme passt perfekt in die SKF-Strategie, sich als Knowledge Engineering Company aufzustellen. Sie ermöglicht uns, unsere Kunden und Vertragshändler weltweit noch besser zu betreuen." Da gerade in der Kundenbindung eine der Stärken von ACE liegt, werden viele eigene Geschäftsbereiche und deren Kunden von der neuen Partnerschaft profitieren. Die Langenfelder streben daher durch Entwicklung, Technologietransfer, neue Produktgruppen und weitere Expansion bei bestehenden Produkten ein deutliches Wachstum an. pb

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