Verringerung des „Gender Tech Gap“
Siemens und UN Women schulen junge Frauen in Afrika
Siemens und UN Women Deutschland werden künftig gemeinsam die African Girls Can Code Initiative unterstützen, mit der Mädchen und junge Frauen in Afrika umfassend in Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Führungs- und Programmierkenntnissen geschult werden.
Angebote dieser Art spielen bei der Bekämpfung geschlechtsspezifischer Ungleichheit und bei der Stärkung von Mädchen und Frauen eine zentrale Rolle. Innerhalb von zwei Jahren sollen bis zu 625 junge Frauen von der Partnerschaft profitieren. Dafür stellt Siemens bis 2023 zunächst 500.000 Euro bereit und unterstützt „Coding Camps“ vor Ort mit Lernprogrammen für digitale Kompetenz, Programmierung und persönliche Entwicklung. Die Coding Camps behandeln Themen wie Robotik, das IoT, Animation, 3D-Druck, Gleichstellung der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frau.
Zudem stellt das Unternehmen aufgearbeitete Laptops für alle Teilnehmerinnen zur Verfügung. Elke Ferner, Vorsitzende von UN Women Deutschland, sagt: „Es ist großartig, dass der Technologiekonzern Siemens hier Pionierarbeit leistet und wir gemeinsam bei der digitalen Bildung für junge Frauen in Afrika neue Wege gehen. [...] Das Einstehen für Frauenrechte und Bildungsgerechtigkeit ist ein gesellschaftlicher Auftrag für uns alle.“ Judith Wiese, Chief People und Sustainability Officer und Vorstandsmitglied von Siemens, sagt: „Ich freue mich ganz besonders, dass wir diese wichtige Initiative von UN Women künftig mit unserem Know-how unterstützen.“








