VDMA
Versorgung der Menschen aufrechterhalten
Die Bekämpfung der Corona-Pandemie kann laut VDMA nur gelingen, wenn die Menschen sich an die empfohlenen Verhaltensweisen halten und die Industrie weiter für die lebensnotwendige Infrastruktur sorgen kann.
„Gerade dem Maschinenbau kommt nun eine entscheidende Bedeutung zu. Dabei sollte man die Rolle des Maschinenbaus als Akteur hinter der medizinischen Versorgung, den Logistikketten und der Nahrungsmittelindustrie nicht unterschätzen. Unsere Firmen müssen dafür sorgen, dass weiterhin Lebensmittel, Arzneien oder Schutzkleidung produziert werden können, dass Kraftwerke am Netz bleiben oder Reinigungsfahrzeuge fahren. Dafür müssen die Lieferketten unbedingt aufrechterhalten werden“, sagt VDMA-Präsident Carl Martin Welcker.
VDMA bekennt sich zum Primat der Politik
Die industriellen Lieferketten sind europäisch stark vernetzt. Deshalb müsse die Politik insbesondere in der Europäischen Union auch weiterhin für einen reibungslosen Warenverkehr sorgen. „Und wir müssen unsere Servicekräfte im In- und Ausland auf den Weg schicken können“, betont Welcker.
Der Maschinenbau begrüßt die Ansprache der Bundeskanzlerin und bekennt sich zum Primat der Politik. „Wir werden als Unternehmer unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht und ergreifen zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auch der Gesellschaft alle Maßnahmen, die zu einer möglichst zügigen Überwindung der Krise führen“, sagt der VDMA-Präsident.
Der mittelständisch geprägte Maschinenbau unterstütze mit allen Kräften die Bundesregierung und die Europäische Kommission in ihren Bemühungen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. „Als größter industrieller Arbeitgeber in Deutschland sind wir uns unserer Verantwortung hier bewusst.“









