Wirtschaft + Unternehmen
Schlechte Standortvernetzung
Eine Studie von RAAD Research im Auftrag von Sage ergab, dass rund ein Viertel der Industrie nur über eine mangelhafte IT-Vernetzung für den Datenaustausch verfügt. Das Marktforschungsinstitut befragte gut 800 Finanz- und IT-Leiter aus mittelständischen Unternehmen mit mehrheitlich 100 bis 500 Mitarbeitern der Branchen Metallindustrie, Maschinen-, Apparate- und Fahrzeugbau. Interessant ist hierbei, dass innerhalb der kommenden zwei Jahre 13 Prozent der produzierenden Unternehmen die Eröffnung neuer Standorte im In- und Ausland planen. Trotz dieser geplanten Standortexpansionen verfügt knapp ein Viertel der befragten Unternehmen mit mehreren Standorten nur über punktuellen IT-Datenaustausch. Weitere 13 Prozent sind gar nicht vernetzt und sehen auch keine Notwendigkeit einer konsolidierten IT-Landschaft.
Weitere Ergebnisse: Aktuell verfügen bereits 55 Prozent der produzierenden Unternehmen über ausländische Standorte. Mehr als drei Viertel dieser Firmen nutzen die Niederlassungen für Vertriebsaktivitäten, für 70 Prozent dienen sie als Produktionsstätte und 31 Prozent verwenden den Auslandssitz als Verwaltungsstandort.
Sage bietet zu diesem Thema einen kostenlosen Leitfaden mit Praxisbeispielen und Checklisten. Mittelständische Unternehmen erfahren, wie ein ERP-System verschiedene Niederlassungen vernetzt, Daten austauscht und damit eine reibungslose Kommunikation gewährleistet. Das Whitepaper ¿International erfolgreich: Was ERP-Systeme leisten" kann per E-Mail unter [email protected] angefordert werden. -sg-
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