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Rollon Gruppe schärft ihr Profil im Exportgeschäft
Die Rollon Gruppe will ihr Exportgeschäft stärken und baut derzeit die internationale Vertriebs- und Serviceorganisation mit eigenen Mitarbeitern weiter aus. Vor allem die exportorientierten deutschen Rollon-Kunden sollen von der Präsenz in den Zielmärkten profitieren.
Als Komplettanbieter für Lineartechnik sei es für Rollon besonders wichtig, die Kunden in ihre Exportzielmärkte zu begleiten und vor Ort präsent zu sein. Lineartechnik, so der Anbieter, sei ein beratungsintensives Geschäft. Die Rollon-Strategie, individuelle Anwendungsberatung und -entwicklung für Direktkunden aus einer Hand anzubieten, habe sich bewährt und sei einem reinen Exporthandel mit externen Partnern klar überlegen, heißt es weiter.
Den Ausbau des Auslandsgeschäftes der Gruppe organisiert federführend die deutsche Rollon GmbH mit Sitz in Düssledorf mit zusätzlicher Manpower unter der Leitung von Geschäftsführer Rüdiger Knevels.
Der Bedarf sei groß: Allein in mittel- und osteuropäischen Märkten wie Russland oder Rumänien bestehe nicht nur Nachfrage für die Neuausstattung mit hochwertigen Linearkomponenten. Auch das Retrofitting stehe dort hoch im Kurs, heißt es aus dem Unternehmen. Teilweise jahrzehntealte Maschinenparks und robuste, aber überholungsbedürftige Bahntechnik stünden vor einer umfassenden Erneuerung. Gerade in diesem Bereich sei die Applikationsentwicklung und -beratung vor Ort der springende Punkt für den Markterfolg.
Im Zuge der Entwicklung des Exportgeschäfts will sich Rollon auch verstärkt auf internationalen Messen in den Zielmärkten präsentieren. kf









