Roboterpraktikum bei SHL:

Hochschulstudenten üben Robotik

Im Rahmen der Ausbildungsoffensive 2014 der SHL Automatisierungstechnik veranstaltete der Spezialist für Roboteranwendungen vor wenigen Tagen ein besonderes Event: das "Out-House-Lab" als Roboterpraktikum. Damit erfüllte sich für zwei Gruppen der Hochschule Tuttlingen mit 26 Teilnehmern ein Traum, nämlich den "Kollegen" Roboter selbst programmieren und praktisch nutzen zu können.

Die Gruppe A beim Schnupperpraktikum im Technologiezentrum von SHL. Besucher: Herr Prof. Messner, Frau Lambart-Reu von der Hochschule Schüler: Sonja Futterknecht, Lucie Aziz, Lars Flamm, Daniel, Heine, Florian Huber, Adrian Henke, Stefan Huber, Martin Krahl, Felix Maute, Manuel Leute, Marina Müller, Daniel Soppa (Foto: SHL)

Mit dem von der Hochschule Tuttlingen praktizierten "Out-House-Lab" werden die Studenten in Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen der Region besonders praxisintensiv an den Industrie- und damit an den künftigen Berufsalltag herangeführt. Dass dies weit über normale Praktika hinausgehen kann, bewies SHL Automatisierungstechnik mit dem vom 14. bis 17. April 2014 veranstalteten Roboterpraktikum im SHL-Technologie- und Schulungszentrum in Böttingen.

Martin Siedler, Schulungsleiter, zum Ablauf des pro Gruppe zwei Tage dauernden Roboterpraktikums: "Am ersten Tag standen die Theorie der Robotertechnik und deren Anwendungen sowie die Programmierung im Vordergrund. Am zweiten Tag hieß es für die Studenten dann Ring frei: Jede Gruppe konnte ein selbst gestaltetes Projekt programmieren und die Prozessabläufe in der Realität beobachten. Das hat den Studenten viel Spaß bereitet. Außerdem zeigten sie sich begeistert darüber, dass sie bei SHL individuell auf die ansonsten festgelegten Lerninhalte eingegangen wurde und sie ein hohes Maß an Flexibilität zur Lösungsfindung und zur Projektsteuerung vorfanden."

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SHL Automatisierungstechnik ngagiert sich sowohl als Fördermitglied der Hochschule Tuttlingen als auch in der Berufsausbildung als Partner der Berufsschule Spaichingen und der Technikerschule Balingen. Damit und durch eine Ausbildungsquote von über zehn Prozent unterstreicht das Technologie-Unternehmen den Anspruch, das internationale Wachstum durch die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und Fachkräften aus der Region selbst bewältigen zu können. pb

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