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Pfeiffer Vacuum: Umsatz-Prognose für 2011 bestätigt
Mit einer hervorragenden Präsenz von 48,02 Prozent und etwa 400 Aktionären vor Ort fand die ordentliche Hauptversammlung von Pfeiffer Vacuum in der Stadthalle in Wetzlar statt. Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Michael Oltmanns führte durch eine harmonische Hauptversammlung, bei der die jüngste Akquisition des Unternehmens im Mittelpunkt stand. Und so verwendete auch Vorstandsvorsitzender Manfred Bender nach einer Präsentation des abgelaufenen Geschäftsjahres viel Zeit, um den aktuellen Status der Integration der neuen Tochtergesellschaften zu erläutern. Ende letzten Jahres hatte Pfeiffer Vacuum den bisherigen Wettbewerber adixen vom Alcatel-Lucent Konzern gekauft. Die Hauptversammlung stimmte dem Vorschlag der Verwaltung zur Gewinnverwendung, der eine Ausschüttung von 2,90 Euro je Aktie vorsieht, mit sehr großer Mehrheit zu. Die Aktionäre waren erfreut, dass das Unternehmen trotz seiner Akquisitionstätigkeit wieder eine hohe Gewinnausschüttung ermöglichte. Am 27. Mai 2011 werden wieder - wie bereits in den Vorjahren - etwa 75 Prozent des im Jahresabschluss ausgewiesenen Bilanzgewinns ausbezahlt. Vorstand und Aufsichtsrat wurden mit über 99 Prozent der Stimmen entlastet. Bei der Wahl des Aufsichtsrats wurden die bisherigen Mitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Traditionell gibt Pfeiffer Vacuum auf der Hauptversammlung eine Prognose zur Geschäftsentwicklung im Gesamtjahr ab. Dabei bestätigte das Unternehmen seine Anfang Mai gemachte Umsatzprognose von etwa 550 Mio. Euro für das Gesamtjahr. Bei der Betriebsergebnismarge rechnet der Vorstand mit einem Niveau von um die 15 Prozent. Vorstandsvorsitzender Manfred Bender kommentiert: "Pfeiffer Vacuum hat zusammen mit adixen einen blendenden Start ins laufende Geschäftsjahr gehabt. Wir erwirtschaften bereits in den ersten Wochen unseres Zusammenschlusses zweistellige EBIT-Margen auf Industrie führendem Niveau. Und wir glauben, dass wir diese noch steigern können. Insgesamt blicke ich ausgesprochen zuversichtlich in die Zukunft." Bender ergänzt: "Wir sind mitten im Integrationsprozess. Die wesentlichen Schritte, wie die Zusammenlegung unserer Vertriebsgesellschaften, werden bis Ende 2011 eingeleitet oder bereits abgeschlossen sein. Wir sind damit auf einem guten Weg, die Nummer eins im Vakuumgeschäft zu werden. Dabei richten wir unseren Blick nicht allein auf reine Größe. Die Profitabilität des Unternehmens spielt auch weiterhin eine wichtige Rolle." lg








