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OKU: Perspektive bis Mitte 2011
Das Maschinenbauunternehmen OKU GmbH mit Sitz in Winterbach hat seit Beginn des Insolvenzverfahrens einen Auftragseingang von 17 Millionen Euro verbucht. Das hat der Insolvenzverwalter des Unternehmens, Michael Pluta, bekanntgegeben. Der Auftragseingang sichert nun die Beschäftigung bis in die zweite Jahreshälfte des kommenden Jahres. ¿Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, das Unternehmen nachhaltig zu stabilisieren und den Mitarbeitern eine Perspektive bieten zu können", erklärte er. Gerade von Kundenseite käme sehr viel Lob. ¿Wir sind glücklich, dass uns langjährige Kunden die Treue halten", so Pluta. OKU ist Hersteller von Zuführtechnik und Montageautomaten und beschäftigt derzeit 135 Mitarbeiter. Das Unternehmen hatte am 10. Februar 2010 mit rund 300 Mitarbeitern Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Am 28. März wurde das Verfahren eröffnet. pb









