Wirtschaft + Unternehmen

Nürmont feiert Jubiläum in Sachsen

Am 1. April vor 20 Jahren gründete Nürmont den sächsischen Standort aus einer Abteilung der Freiberger Elektronikwerkstoffe. Neben dem Know-how der Mitarbeiter ging auch ein hochwertig ausgestatteter Maschinenpark an die neuen Eigentümer aus Nürnberg.

Baumüllers Nürmont-Werk in Freiberg: Jubiläumsfeier im Mai.

Die Idee war, bei Montagen und Verlagerungen notwendige Ersatzteile oder Sonderkonstruktionen selbst zu fertigen. Durch die Kompetenzen, die der Standort Freiberg bietet, wurde das Portfolio stetig erweitert und ist damals wie heute ein unverzichtbarer Faktor innerhalb des Nürmont-Leistungspektrums. In den letzten 20 Jahren wurde das Geschäft kontinuierlich entwickelt und ein umsatzstarker Standort aufgebaut. Ein Jahr nach der Gründung erfolgte der Umzug in ein eigenes Firmengebäude. Fünf Jahre später war eine Kapazitätserweiterung erforderlich. Nach dem Bau einer 1.000 Quadratmeter großen Montagehalle mit Krankapazitäten auf dem Gelände und Investitionen in den Maschinenpark ist Nürmont in Freiberg für vielseitige Anforderungen gerüstet.

Auf insgesamt 8.000 Quadratmetern bietet Nürmont Dienstleistungen im Industriemontage- und Servicebereich an. So werden pro Jahr mehr als 500 Tonnen Material (Stahl, Aluminium, Messing und Kunststoff) zu Maschinenteilen, Sondermaschinen sowie Forschungs- und Laboranlagen veredelt. Bei der mechanischen und elektrischen Modernisierung von Maschinen und gesamten Anlagen wird auf interne Kompetenzen in der Automatisierungstechnik der Baumüller Gruppe zurückgegriffen. Das Angebot zum Oberflächenfinish von Edelstählen rundet das Portfolio ab.

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Heute sind rund 45 Mitarbeiter am Standort beschäftigt. Neben Verwaltung und Vertrieb sind in den technischen und gewerblichen Abteilungen Ingenieure, Zerspanungsmechaniker, Industriemechaniker und Schweißer tätig.

Ende Mai lädt die Unternehmensleitung zum 20-jährigen Jubiläum Kunden, Lieferanten sowie die Belegschaft auf das Betriebsgelände in Freiberg ein. bw

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