Neuer Standort

NORMA Group expandiert in China und startet Produktion in zweitem Werk in Changzhou

Die NORMA Group, ein internationaler Markt- und Technologieführer für hochentwickelte Verbindungstechnik, hat im Mai die Produktion in ihrem zweiten chinesischen Werk in Changzhou, etwa 200 km außerhalb von Shanghai, aufgenommen. Der neue Standort wurde errichtet, um der gestiegenen Nachfrage nach Verbindungslösungen aus Metall in der Region Asien-Pazifik nachzukommen. Auf insgesamt 8.000 m² werden im neuen Werk künftig etwa 45 Millionen Schellen pro Jahr für asiatische und westliche Kraftfahrzeughersteller gefertigt.

"Der Ausbau unserer Präsenz in China ist ein wichtiger Baustein unserer Unternehmensstrategie", sagt John Stephenson, COO der NORMA Group und für die Region Asien-Pazifik verantwortlich. "Das neue Werk schafft die Voraussetzungen, um künftig weiter zu expandieren. Wir sind gut aufgestellt, um die wachsenden Märkte Chinas und Asiens zu bedienen und Lösungen für verschärfte Emissions-vorschriften zu bieten, die schrittweise in diesen Märkten eingeführt werden." Die NORMA Group produziert Verbindungstechnik, die Kunden in der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche helfen, strengere Abgasnormen einzuhalten.

Im neuen Werk in Changzhou werden im ersten Schritt Schneckengewindeschellen und Profilschellen zum Einsatz im Abgasstrang, in Druckluftanwendungen oder in Kühlsystemen gefertigt. In den nächsten zwölf Monaten wird die Produktion weiterer metallbasierter Verbindungselemente für weltweit agierende und lokale Kraftfahrzeughersteller in Asien angefahren.

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Im Jahr 2008 eröffnete die NORMA Group ihr erstes Werk in China in Qingdao. Nachdem die Produktionskapazitäten 2011 deutlich erweitert wurden, ist das Werk heute voll ausgelastet. Die NORMA Group hat in der Region Asien-Pazifik im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 56 Millionen Euro erwirtschaftet.

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