Neue VDWF-Master-Studiengänge

Lebenslanges Lernen im Werkzeug- und Formenbau

Zum Wintersemester 2017/18 startet das siebte Mal der Projektmanager-Studiengang für Werkzeug- und Formenbau an der Hochschule Schmalkalden. Der VDWF ist außerdem Träger der beiden neu konzipierten Master-Studiengänge „Informatik und IT-Management“ sowie „Elektrotechnik und Management“.

Zum Wintersemester 2017/18 beginnen die neuen VDWF-Master-Studiengänge „Informatik und IT-Management“ sowie „Elektrotechnik und Management“. (Bild: VDWF)

Aktuell unterhält der Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer in Kooperation mit der Hochschule Schmalkalden sechs Studiengänge. Dabei geht es dem VDWF darum, Menschen für kommende Aufgaben zu qualifizieren. „Über 100 Studentinnen und Studenten absolvierten bereits erfolgreich die Ausbildung ‚Projektmanager/-in für Werkzeug- und Formenbau‘“, erklärt Ralf Dürrwächter, VDWF-Geschäftsführer.  Mit dem neuen zweisemestrigen Weiterbildungs-Studiengang „Anwendungstechniker/-in (FH) für Additive Verfahren/Rapid-Technologien“ sei dem VDWF zum laufenden Sommersemester ebenfalls ein „idealer Start“ geglückt. „Wir mussten die Studienplätze auf elf aufstocken und konnten dennoch leider nicht alle Bewerbungen berücksichtigen“, erklärt Dürrwächter.

Der VDWF erweitert sein Engagement zum Wintersemester 2017/18, dann bieten der Verband als Träger und die Duale Hochschule Gera-Eisenach (DHGE) als Kooperationspartner die berufsbegleitenden Master-Studiengänge „Elektrotechnik und Management“ sowie „Informatik und IT-Management“ in Schmalkalden an.

„Der VDWF hält hier nun ein ganzes Bündel an interessanten Aus- und Weiterbildungs-Optionen für die Branche bereit“, sagt Ralf Dürrwächter und unterstreicht die Wichtigkeit lebenslangen Lernens in dem sich technologisch und organisatorisch schnell verändernden Metier des Werkzeug- und Formenbaus. Wesentlich sei hier aber auch, dass sich der interessierte Werkzeugmacher selbst etwas bewege, um sich und sein Team auf die Zukunft hin beweglich zu halten. „Traut euch, an euch zu arbeiten“, ruft Dürrwächter daher dazu auf, in die Köpfe der Branche zu investieren. as

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