Wirtschaft + Unternehmen
Metall München: Bundespreise
Zum ersten Mal haben Aussteller der Metall München Aussichten auf die begehrten Bundespreise für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk. Denn sie waren vom BMWi aufgerufen, sich mit ihren Produkten um die gefragte Auszeichnung zu bewerben. Die Resonanz kann sich sehen lassen: Achtzehn Bewerbungen gingen bei der GHM Gesellschaft für Handwerksmessen, Veranstalterin der Metall München, ein. Es winken Geldpreise in Höhe von 5.000 Euro, Goldmedaillen und Urkunden. Beste Voraussetzungen, die jeweilige Innovation entsprechend weiter zu vermarkten.
Die Bandbreite der eingereichten Wettbewerbsbeiträge demonstriert die Innovationskraft der metallbearbeitenden Betriebe. Darunter Hilfen zur ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und eine Geländer-Schweißlehre, die die Fertigungszeit um bis zur 50 Prozent verringert; optimierte WIG-Schweißgeräte und Präzisions-Leit- und Zugspindeldrehmaschinen; Wasserstrahlschneideanlagen sowie Anlagen zur Vibrationsentspannung, die die Eigenspannung in Schweiß- und Gusskonstruktionen reduzieren.
Allen Beiträgen gemein ist, dass es sich jeweils um eine Produkt- oder Dienstleistungsinnovation handelt, die auf der Metall München zu sehen ist. Neben dem Innovationsgrad zeichnen sich die Wettbewerbsbeiträge durch Anwendbarkeit im Handwerk aus und weisen Attribute wie Umweltfreundlichkeit, Energieeinsparung und Bedienerfreundlichkeit auf. lg








