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MartinMechanic lässt den Bestücker länger laufen
Ordentlich Produktionskosten paren will MartinMechanic mit einer neuen Bestückungsanlage. Die MRS 241481 RoboCube mit drei Schubladen sorgt nämlich für eine deutliche Laufzeitenverlängerung des Fräszentrums, dem sie zuarbeitet.
Tagsüber legt ein Mitarbeiter die Werkstücke von Hand auf die wechselbaren Werkstückträger. Bei Nacht und an den Wochenenden übernimmt der Roboter M20iA diese Aufgabe im Dauerbetrieb.
Dazu führt der Roboter, der sich aus einem Schubladensystem bedient, die Rohteile zur Anlage und legt sie auf die Werkstückträger, die ins Fräszentrum wandern. Nachdem sie bearbeitet worden sind, greift er die Fertigteile wieder auf und bringt sie vorsichtig zu ihrem Bestimmungsort, also zurück in eine der drei Schubladen. Die gesamte Anlage wird über eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) synchronisiert. Die Bedienung der Anlage erfolgt über das Touchdisplay.
Die Ingenieure von MartinMechanic haben mit dieser Entwicklung eine Lösung zur Auslastung des Fräszentrums entwickelt. Deshalb steht es, bis auf die Rüstzeiten, durch den Einsatz von Robotertechnik und hervorragend aufeinander abgestimmten Schnittstellen praktisch nicht mehr still. bw









