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M-CAD-Software: Siemens PLM Software stellt Solid Edge ST5 vor
Solid Edge ST5 verfüge über mehr als 1.300 neue, von Kunden angeregte Produktverbesserungen, betont Hersteller Siemens PLM Software. Schwerpunkte der Entwickler lagen dabei auf der Erweiterung der Synchronous Technology (um parametrisches und direktes Modellieren zu verbinden), Kernbereichen der Modellierung und der Zeichnungserstellung. Interessant: Mit dem "Solid Edge Mobile Viewer" wird eine App für das iPad vorgestellt, die den Zugriff auf Konstruktionsdaten erweitert und so bei Unternehmen für eine bessere Zusammenarbeit sorgen soll.
Mittels der Synchronous Technology sollen sich Konstruktionen nun noch schneller erzeugen und ändern lassen. Zusammen mit der optimalen Wiederverwendung von importierten Modellen könne so die Konstruktionszeit deutlich verkürzt werden, betont Siemens PLM Software anlässlich der Vorstellung der neuen Version seines ¿kleinen' CAD-Systems. Solid Edge ST5 unterstütze auf Basis der Synchronous Technology die Mehrkörper-Modellierung, womit Anwender Teile und Baugruppen aus nahezu jedem CAD-System importieren könnten. Die daraus resultierende importierte Geometrie lässt sich, je nach Produktionsanforderung, zu einem einzigen Teil oder mehreren Teilen zusammenfügen.
Da Zeichnungen nach wie vor eine große Rolle spielen, konzentrieren sich weitere Erweiterungen von Solid Edge auf eine produktivere Zeichnungserstellung und auf die Reduzierung von Fertigungsfehlern. So ließen sich nun sehr einfach alternative Positionen von Baugruppen in einer einzigen Zeichnungsansicht darstellen, so der Anbieter. Weitere Neuigkeiten betreffen den Bereich der Simulation - beispielsweise in Fällen, in denen ein Bauteil sowohl starker Belastung als auch hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Hier müssen die Ingenieure häufig sowohl thermische als auch mechanische Systeme simulieren; Solid Edge ST5 enthält jetzt eine thermische Simulation für die stationäre Wärmeübertragung. Interessant ist hier wieder das Zusammenspiel mit der Synchronous Technology: Sobald Probleme auftreten, bedarf es einer schnellen und einfachen Methode, um die Konstruktionsqualität zu verbessern. Damit können Anwender mehr Alternativen in kürzerer Zeit testen.-co-
Siemens Industry Software GmbH & Co. KG, Köln
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