Konferenz in Dresden
Unternehmen an der Schwelle zu Industrie 4.0
Wie konkret sind die ersten industriellen Erfahrungen und Trends der EU-Strategie Horizont 2020 und die bundesdeutsche Zukunftsstrategie Industrie 4.0? Welche Auswirkungen haben die wesentlichen Entwicklungsstrategien in Richtung vierte industrieelle Revolution (Smart Factory, Cyber Physical Systems) für die Unternehmen?
Diese und weitere Fragen werden auf der internationalen Konferenz "New Prolamat - Digitale Produkt- und Prozess-Entwicklungssysteme" am 10. und 11. Oktober 2013 in Dresden beantwortet, veranstaltet vom Netzwerk Automobilzulieferer Sachsen (AMZ), der RKW Sachsen GmbH und der Internationalen Federation for Information Processing (ifip).
Da das Produktionsniveau und damit gleichzeitig die internationale Wettbewerbsfähigkeit in der gesamten wertschöpfenden Fertigungsindustrie im entscheidenden Maße von einer effizienten IT-Anwendung bestimmt werden, gilt es zu wissen, wohin sich die Zukunft entwickelt. Die durchgängige Beherrschung der technischen, technologischen, logistischen und organisatorischen Informationsflüsse (PLM mit den Teilkomplexen wie CAD/CAM und Produktmanagement) erfordert ein ständiges Ausprägen interdisziplinärer und integrativer Denkweisen bei allen Akteuren.
Auf der Konferenz stellen internationale Vertreter der High-Tech-Industrie ihre Lösungen vor. So konnten unter anderem gewonnen werden:
- Dr. Erastos Filos, EU Kommission
- Prof. Alfred Katzenbach, Daimler AG
- Dr.-Ing. Dietmar Trippner, BMW Group
- Prof. Fumihiko. Kimura, Hosei University, Tokyo, Japan
- Prof. Martin Hardwick, STEP-Tools, USA u. a.
Die Konferenz bietet Fachforen in den Schwerpunkten:
- "Digitale Produkt- und Prozessentwicklung",
- Effizientes Datenmanagement zur Integration in komplexe Wertschöpfungsketten,
- "Additive Manufacturing" und
- "Qualitäts- und Businessmanagement".








