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HPI: Zweigstelle in Israel
Das Forschungskolleg des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) hat nach Kapstadt eine zweite Zweigstelle im Ausland bekommen: Vor wenigen Tagen eröffnete in der israelischen Stadt Haifa die HPI Research School at Technion. Kolleg-Direktor Prof. Christoph Meinel begrüßte dort fünf israelische Doktoranden und ihre betreuenden Professoren. Die Doktoranden der Technischen Universität Israels erweitern den Kreis der Kolleg-Teilnehmer des HPI auf insgesamt 37 Informatiker. Gemeinsam erforschen die jungen Wissenschaftler aus aller Welt den Bereich Service-Oriented Systems Engineering.
Die Doktoranden am renommierten Technion widmen sich vor allem dem Scalable Computing. Dabei untersuchen sie Strukturen und Einsatzpotenziale neuer Software- und Hardware-Architekturen für moderne Rechner mit Mehrkern-Prozessoren. Bereits seit April 2009 gehören dem HPI-Forschungskolleg auch Doktoranden aus der HPI Research School at University of Cape Town an. Sie konzentrieren sich auf die Erforschung von Informations- und Kommunikations-Technologien, die für Entwicklungs- und Schwellenländer wichtig sind.
In Haifa wie in Kapstadt folgen die Research School-Außenstellen dem 2005 am HPI eingeführten Modell, dass promovierte Nachwuchswissenschaftler und Doktoranden von den Professoren gemeinschaftlich und nicht nur einzeln betreut werden. bw








