Einzug im Frühjahr 2016

Grundsteinlegung für Jungheinrich-Zentrale

Der Bau der neuen Jungheinrich-Unternehmenszentrale am
traditionellen Firmensitz in Hamburg-Wandsbek, Friedrich-Ebert-Damm 129, schreitet zügig voran. Im Rahmen einer Feierstunde wurde am vergangenen Freitag der Grundstein gelegt.

Von links: Ursula Lange, Franz Günter Wolf, Hildegard Wolf (alle Familiengesellschafter), Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes Jungheinrich AG), Jürgen Peddinghaus (Vorsitzender des Aufsichtsrates der Jungheinrich AG), Wolff Lange (Familiengesellschafter), Thomas Ritzenhoff (Bezirksamtsleiter Bezirksamt Hamburg-Wandsbek) bei der Grundsteinlegung.

"Der Neubau ist ein klares Bekenntnis zu unserem traditionsreichen Unternehmensstandort Hamburg-Wandsbek. Über 500 unserer Mitarbeiter haben hier ihren
Arbeitsplatz. Für sie - und es werden bis zum Einzug im Frühjahr 2016 sicherlich noch einige neue Mitarbeiter hinzukommen - schaffen wir eine moderne, attraktive Arbeitsumgebung. Dort werden wir beste Voraussetzungen für vernetztes Denken, schnelles Kommunizieren, flexibles und projektbezogenes Arbeiten haben. Das sind wichtige Voraussetzungen für die ehrgeizigen Wachstumspläne unseres Unternehmens", so Hans-Georg Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG.

Der Entwurf für die neue Verwaltungszentrale stammt von den Hamburger Architekten Prof. Klaus Sill & Assoziierte. Das fünfstöckige Gebäude mit einer Fläche (BGF) von über 18.000 Quadratmetern wird gemäß DGNB-Zertifikat Silber (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) errichtet. Damit werden sehr hohe Anforderungen an Ökologie und Nachhaltigkeit erfüllt. Das Gesamtinvestitionsvolumen für den Neubau liegt in einer Größenordnung von 25 Millionen Euro. Bauherr ist die Jungheinrich AG, bauausführend ist als Generalunternehmer die MBN Bau AG, Georgsmarienhütte.Das insgesamt 14.000 Quadratmeter große Gelände am Friedrich-Ebert-Damm bietet darüber hinaus ausreichend Fläche für Gebäudeerweiterungen in der Zukunft.

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Seit Frühjahr 2007 nutzt Jungheinrich ein in unmittelbarer Nähe des "alten" und "neuen" Firmenstandortes befindliches angemietetes Bürogebäude, Am Stadtrand 35, als Unternehmenszentrale. Von 1958 bis 1995 diente das Jungheinrich-Areal am Friedrich-Ebert-Damm als Produktions- und Hauptverwaltungsstandort, von 1996 bis zum Abriss 2007 weiter als Sitz der Konzernzentrale.

Hintergrund: Jungheinrich gehört zu den international führenden Unternehmen in den
Bereichen Flurförderzeug-, Lager- und Materialflusstechnik. Als produzierender Dienstleister und Lösungsanbieter der Intralogistik steht das Unternehmen seinen Kunden mit einem umfassenden Produktprogramm an Staplern, Logistiksystemen, Dienstleistungen und Beratung zur Seite. Die Jungheinrich-Aktie wird an allen deutschen Börsen gehandelt. kf

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